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Donnerstag, 2. September 2010 - Eine andere Information ist möglich!
POLITIK

Olympia-Kampagne der Tibet Initiative Deutschland


Berlin (8.8.07): Tibet-Unterstützergruppen wollen auf den Widerspruch zwischen der Olympischen Idee und der unverändert schlechten Menschenrechtssituation in China und Tibet aufmerksam machen und starten Protestaktionen.
Der heutige Weltaktionstag von über 150 Menschenrechtsorganisationen und Tibet-Unterstützergruppen bildet den Auftakt für die geplanten Protestaktionen.

Wolfgang Grader, Vorsitzender der Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID):
„Mit unserem Protest wollen wir der Forderung nach Selbstbestimmung des tibetischen Volkes verstärkt Nachdruck verleihen und die Einhaltung der Menschenrechte erwirken“.

Als ‚Team Tibet' stellt sich TID symbolisch hinter das tibetische Volk, das bei den Olympischen Spielen bisher nicht mit einem eigenen Nationalteam teilnehmen darf. Das tibetische Nationale Olympiakomitee bemüht sich gegenwärtig beim Internationalen Olympischen Komitee um die Zulassung eines eigenen Teams.

Unter dem Motto „Peking 2008 – Bring Tibet ins Spiel“ informiert TID heute am Hackeschen Markt in Berlin über die internationale Tibet-Bewegung und ihre Beteiligung an der aktuellen Olympia-Kampagne.



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