Das Label – seit dieser Woche im Handel - garantiert 10 Cent Mehrzuschlag pro Liter für Bauern sowie Gentechnikfreiheit. Gerechte Erzeugerpreise und ökologische Kriterien stärken die regionalen Kreisläufe und garantieren den Bauern ein ausreichendes Einkommen, das ihnen aufgrund ihrer vielfältigen Leistungen für die Gesellschaft längst zusteht.
Die zusätzlichen 10 Cent werden nur bis zu einer Jahresleistung von 50.000 Litern ausbezahlt werden, wasd ca. 10 Kühen entspricht, um so eine Fördernung von Agrarindustrie zu unterbinden.
Was macht die IG Milch?
Die Arbeitsschwerpunkte sind:
- Aufzeigen der Zerstörungskraft von Dumpingpreis-Aktionen der Handelsketten (Bauernsterben)
- Durchsetzen vernünftiger Erzeugerpreise von Milch und Fleisch
- Bündelung der Interessen von Grünland- und Rinderbauern für eine bessere Umsetzung von GAP-Reform und ÖPUL 2007
- Verbesserungen der Regelungen bei Agrardiesel und Tiergesundheitsdienst
- Transparente und vergleichbare Milchgeldabrechnungen und flexiblere Lieferverträge der Molkereibetriebe
- Durchführen von Aktionen zum Erreichen dieser Ziele
- Gründung eines runden Tisches von Vertretern der Handelsketten, der Verarbeitungsbetriebe und der bäuerlichen Interessensvertretung
- Beendigung der Falschinformation der Konsumenten (z.B. höchste Qualität und billigster Preis ist nicht möglich)
Derzeit verfügt die IG Milch über rund 6.000 Mitglieder und Obmann ist Grünzweil Ewald.
Mehr Info via Web:
ig-milch.at







