Die biedere Normalität scheint nun auch in die Ökobranche einzuziehen; wie hausbackene Unternehmen auch, wird man nun Sponsor von Fußball, natürlich soll es CO2-neutral sein und Vorbildwirkung haben.
In den kommenden Monaten wird ein unabhängiges Ökoinstitut einen sogenannten CO2-Fußabdruck des Vereins nehmen, der detailliert aufzeigt, wie viel Kohlenstoffdioxid (CO2) Mainz 05 derzeit erzeugt. Auf Basis dieser Nullmessung entwickeln beide Partner anschließend einen Maßnahmenkatalog, der ab der Rückrunde 2009/2010 umgesetzt wird. Schwerpunkte werden sein: die Umstellung der Energieversorgung auf regenerative Energien, baulich-technische Maßnahmen, bewusste Mobilität sowie die Überprüfung der Dienstleister auf ihre Klimafreundlichkeit.
„Wir haben in vielen Gesprächen einen Haupt- und Trikotsponsor gesucht, der sein Engagement langfristig anlegt und dabei einer Vision folgt. In ENTEGA haben wir den perfekten Partner gefunden“, sagt Harald Strutz, der Präsident des 1. FSV Mainz 05. Also, smart kicken, wenig atmen auch das spart CO2 und bringt Tore. |
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