Zum Start des Klimaschutzgipfels in Kopenhagen will auch die Post in die Klimaschutz-Offensive gehen und kauft CO2-Ausgleichszertifikate für eine halbe Million Pakete und EMS und gibt diesen "co2de green" an ihre Kunden, die im Filialnetz ihre Pakete, aufgeben kostenfrei weiter.
Somit ist mit diesem Aufkleber sowohl für den Absender als auch für den Empfänger klar erkennbar, dass es sich um einen klimaneutralen Versand handelt. Die verursachten Transportemissionen werden zu 100% durch externe Klimaschutzprojekte ausgeglichen.
"Gerade in der Vorweihnachtszeit steigt die Zahl der aufgegebenen Pakete drastisch an. An manchen Tagen erreicht die Anzahl ein Vielfaches vom sonst üblichen Tagesdurchschnitt. Doch steigt durch die größere Transportleistung natürlich auch die Umweltbelastung und dem wollen wir entgegen wirken", erklärt Post-Vorstandsdirektor Carl-Gerold Mende.
Die Post kauft Ausgleichszertifikate eines thailändischen Naturschutzprojektes und gibt diese an ihre Kunden weiter. "Jedes Paket, das in einer Postfiliale oder bei einem Post.Partner versandt wird, bekommt nun einen der Aufkleber, die für dieses Projekt zur Verfügung stehen. Ohne, dass unser Kunde extra auch nur einen Cent bezahlen muss. Wir übernehmen die Kosten für den Klimaausgleich und bieten so den Österreichern die Möglichkeit, ihre Weihnachtsgeschenke klimaschonend zu verschicken.", wie Mende ergänzt.
Das Projekt unterstützt eine Abwasseraufbereitung in Thailand: Durch die Verwendung einer Abwasseraufbereitungsanlage wird das ursprünglich entstandene Methangas eingefangen und anstelle von Schweröl verwendet.
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Sonntag, 12. Feber 2012 - Eine andere Information ist möglich!



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