Damit unterstützt der Verein im ersten Schritt Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), Integrationsbetriebe sowie Betriebe und Unternehmen, die geeignete Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen zur Verfügung stellen.
In den mehr als 700 anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland werden immer häufiger wirtschaftlich verwertbare Arbeitsleistungen in Form von Eigenprodukten erbracht.
Die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung dieser meist komplexen und originären Erzeugnisse bietet den Werkstätten für behinderte Menschen ein immer wichtiger werdendes Standbein zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Neben klassischen Werkstatt Produkten wie Holz-Spielzeug, Kerzen und Seifen erstreckt sich das Sortiment heute von Nahrung- und Genussmitteln, wie Konfitüren, Obst und Gemüse, Weinen und Mineralwasser, über hochwertig handwerklich hergestellte Designprodukte, z.B. Accessoires für den Wohnbereich oder die Aluminium-Möbel aus der Möbel-Manufaktur, bis hin zu Dienstleistungen im Hotelbereich.
FAIRmade e.V. möchte die Herkunft dieser vielfältigen Eigenprodukte und Dienstleistungen für die Verbraucher sichtbarer machen und damit das Thema „Herausforderung soziale Nachhaltigkeit“ stärker in das öffentliche Interesse rücken. Der Verein ist für die Vergabe und Bekanntmachung des Siegels „FAIRmade“ verantwortlich.
Nach festgelegten Kriterien und Richtlinien werden Produkte und Dienstleistungen aus Werkstätten für behinderte Menschen mit dem Siegel „FAIRmade“ gekennnzeichnet. Dabei stehen neben den immer wichtiger werdenden wirtschaftlichen Aspekten besonders die persönliche und berufliche Förderung der behinderten Menschen und damit deren Integration im Vordergrund.
Web > www.FAIRmade.de
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Freitag, 10. Feber 2012 - Eine andere Information ist möglich!



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