Dies wird realisiert durch einen so genannten Co2-Ausgleich mittels zertifizierter Klimaschutzprojekte. Die kooperierenden Tankstellenketten JET beteiligen sich an diesen Kompensationskosten und ist Partner für die ersten sechs Monate.
41 Millionen Pkw sind für rund 12 Prozent der bundesweiten Co2-Emissionen verantwortlich. Das Hamburger Unternehmen will damit nicht gleich einen Persilschein für Fahren ausstellen, sondern an erster Stelle gilt, Co2 vermeiden oder reduzieren, und Co2 ausgleichen, wenn sich die Fahrt nicht vermeiden läßt.
Mit der Arktik-Karte wird Co2-Ausgleich direkt in den individuellen Tankvorgang integriert: Der Autofahrer kann mit der Karte an der Tankstelle bargeldlos wie sonst mit einer EC- oder Kreditkarte bezahlen. Auf Basis der getankten Kraftstoffmenge berechnet Arktik automatisch mittels eines zum Patent angemeldeten und vom TÜV geprüften Verfahrens exakt die auszugleichende Menge Co2, welche beim Verbrauch der getankten Kraftstoffmenge entsteht, beschreibt Arktik den Vorgang. Aktuell kommen 2 Cent pro getankten Liter als Aufschlag hinzu.
Die daraus resultierenden Mehreinnahmen investiert Akrtik in zertifizierte Projekte, die das Klima effektiv schützen und die Entwicklung der Projektregion nachhaltig fördern, beispielsweise durch den Aufbau von Biogasanlagen in Indien. Dabei garantiert das TÜV-Prüfsiegel „Klimaneutrales Autofahren“, dass mit den Beiträgen alle Co2-Emissionen aus der getankten Kraftstoffmenge vollständig ausgeglichen werden. Zusätzlich stellt der international anerkannte ”Gold Standard” sicher, dass alle von Arktik unterstützten Projekte auch tatsächlich zum nachhaltigen Klimaschutz beitragen und gleichzeitig gut für die lokale Umwelt und die sozialen Belange der Bevölkerung sind.
Der Startschuss für die Arktik-Karte ist jetzt. Für einen monatlichen Mitgliedsbeitrag von 2 Euro erhalten Autofahrer dann die ARKTIK-Tankkarte. Diese wird an über 530 JET Tankstellen bundesweit akzeptiert. Interessenten erhalten weitere Informationen an allen JET Tankstellen oder auf www.arktik.de
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Samstag, 11. Feber 2012 - Eine andere Information ist möglich!



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