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Schon 98% Erneuerbare Energie in Europa


Berlin (22. April 2020): Das Institut für Solarforschung mit Sitz in Köln gab heute die neuen Zukunftszahlen „Gutes Leben“ bekannt. Europa wird bereits mit 98% erneuerbare Energie versorgt. Von Christian Neugebauer.
Im Jahr 2010 prognostizierte die mittlerweile nicht mehr bestehende Unternehmensberatung McKinsey, dass Europa bis zum Jahr 2050 100% erneuerbare Energieversorgung realisieren könne.

Zur Erinnerung: Im Zuge der schweren Bankenkrise 2014 und der 2018 folgenden Umwandlung der Banken und Wirtschaftsprüfungs- und Ratinggesellschaften in gemeinnützige Organisationen - nachdem auf Grund der globalen Demokratiebewegung, die das allgemeine Wahlrecht und die Grundsicherung für alle Menschen durchsetzte sowie weltweit die Todesstrafe abschuf -, wurde auf Grundlage der neuen „Globalen Verfassung“ (GV) aus dem Jahr 2016 alle öffentlichen Ausgaben streng an Kriterien der Nachhaltigkeit geknüpft.

Dies hat zu einer Beschleunigung des allgemeinen Umbaus der Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit geführt, wodurch das Ziel der 100%igen erneuerbaren Energieversorgung schneller als angenommen realisiert werden konnte. Ein erfreulicher Nebeneffekt: Das 2017 eingeführte ganzheitliche „Glücks-Sozial-Produkt“ (GSP), welches die bisherige allein auf ökonomisch abgestellte Kriterien des Brutto-Sozial-Produkts (BSP) ablöste, wuchs von 2018 auf 2019 um 4,3%.

Der Oppositionsführer der Bürgerbewegung „Recht auf Unglück“ kritisierte dieses rasche Wachstum scharf und warnte vor den Folgen dieses nicht-nachhaltigen Wachstums. Der Wissenschenschaftsrat ICPP empfiehlt von daher den rascheren Umstieg auf eine globale Kreislaufwirtschaft.

„Mit der weitgehenden Realisierung einer 100%igen nachhaltigen Energieversorgung ist es nun der Menschheit möglich, eine umfassende ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft früher als angenommen zu verwirklichen, um endlich das große Ziel der Besiedelung der Weltraums in Angriff zu nehmen.“, so der ICPP in seiner Pressemitteilung.

Von diesem Weltraumprogramm „Pandora“ verspricht man sich, geeignete Vorposten zu schaffen, die den drohenden Großmeteoreinschlag, der vom mittlerweile 30 Jahre alten Hubble entdeckt, zu verhindern. Hier drängt die Zeit, denn der Impact ist für das Jahr 2028 vorausberechnet worden.

Die auf vier Jahre eben gewählte globale Präsidentin Sarah Xiang, geboren im vormaligen China und deren Eltern aus den einstigen Staatenbünden USA und Europa stammen, zeigt sich zuversichtlich, dass die Erde diese kosmische Bedrohung wird abwehren können: „Wir werden und wir können diese globale Bedrohung abwehren, damit wir den anderen Zivilisationen in Centuri 6 diese Technik zur Verfügung stellen können, um das Prinzip Leben in unserem gemeinsamen Kosmos zu schützen. Wir haben nur dieses eine Universum,“ schließt Xiang.

Das global-dialogische Mediennetwork der Nachhaltigkeit - Glocalist Medien - wird dazu am 1. Mai in Kooperation mit "echo" eine Dialog-Live-Schaltung mit einer Milliarde Bürgerinnen und Bürger starten. Das Thema lautet: "Die kosmische Verantwortung der Menschheit: Universal denken-global handeln". Den ersten Million Teilnehmerinnen und Teilnehmer winkt je ein Gutschein für "Lebenslanges Lernen", dem neuen Selbstverwirklichungsprogramm.


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