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Dazu Tristan, Künstler und Initiator des Projekts ONE MINUTE FOR THE WORLD: "Ich bin davon überzeugt, dass wir alle gemeinsam den notwendigen Wandel in der Welt sehr viel leichter erreichen können, wenn wir die derzeitige Krise als Chance verstehen. Dazu sollten wir aber jetzt unser Wissen auch endlich weise einsetzen. Erkennen wir z. B. endlich an, was uns die alten Weisheitslehren in ihrer Essenz immer schon gesagt haben und auch die modernsten Wissenschaften mittlerweilen bestätigen: Wir sind alle EINS, und daher hat jede unserer Handlungen globale Auswirkungen."
Es spielt keine Rolle, ob man ihn morgens mit der Familie beim Frühstück, tagsüber am Arbeitsplatz oder auf der Straße, mit Freunden oder Fremden, in einem Kindergarten oder Schule, in einem Flüchtlingslager oder als einer unserer G 8 Vertreter, in gemeinnützigen Einrichtungen oder auf der Vorstandsetage eines Weltkonzerns, bildet.
Der Kreis soll dann Symbol sein, dass man die Forderung, dass er/sie jedem Menschen auf der Welt das natürliche Recht zugesteht, in Frieden zu leben und immer genügend zu Essen und gesundes Wasser zu trinken, sowie Zugang zu Bildung und gesundheitlicher Versorgung zu haben, anerkennt. Es steht an zu vermuten, dass kein Mensch auf der Welt diese Forderung ablehnt. Der Knackpunkt ist eher das Umsetzen und Realisieren dieser Forderung.
"Er/Sie verspricht außerdem, sich in seinem/ihrem alltäglichen Denken und Handeln darum zu bemühen, alles Leben zu achten, die wunderbare Vielfalt in Allem zu ehren und bewahren und so in größerer Harmonie mit unserer Mutter Erde zu sein, im Bewußtsein unserer Einheit.", so die blumige Petition des Künstlers Tristan. Einerlei, eine Minute kann nicht schaden.
Wie man nun einen anständigen Kreis bildet, darüber informiert die Aktionswebsite >> www.oneminutefortheworld.info/petition
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