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KULTUR

message in a bag – Ein kollektives Denkkunstwerk


Berlin/Madrid (26.5.10): Vor einigen Woche startete das Kunstprojekt "message in a bag" des Vereins ara association reality art berlin.madrid von Schöneweide aus. Künstlerinnen und Künstler wurden aufgefordert, eine Tasche zu gestalten. Künstler in ihrer Einzigartigkeit sind schützenswert wie die Bäume des Regenwaldes.
Inzwischen kehrt es zum Fest für Demokratie und Toleranz am 29. Mai 2010 erstmalig an den Ausgangspunkt zurück.

ara verbindet mit dem Aufruf das Ziel, einen sichtbaren Beitrag zur Rettung der urbanen und humanen Biosphäre zu leisten, für die Bäume des Regenwaldes, für das globale Atmen.
Fragen wurden gestellt: Wie sehen die Künstler ihre Aufgabe für sich selbst und der Gesellschaft gegenüber, wie das Verhältnis Einsatz und Gewinn, Sinn und Wert?

In Treptow-Köpenick, in Berlin, in Madrid, in Europa und der Welt wurde die Idee aufgenommen und viele, ganz unterschiedliche Taschen sind im Entstehen. Einige wurden auch nach Cajamarca in Peru, der Partnerstadt Treptow-Köpenicks, gebracht und ganz neu hergestellte und gestaltete sind von dort zurück gekommen.

Nach ersten Präsentationen in Neukölln und Mitte werden am 29. Mai zum Fest für Demokratie und Toleranz im Anbau des Michael-Brückner-Hauses gegenüber vom S-Bahnhof Schöneweide erstmals hier die Taschen der peruanischen und der Berliner Künstler, die vorwiegend in Treptow-Köpenick leben und/oder arbeiten, gezeigt.

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