53 DesignerInnen und KünstlerInnen aus ganz Deutschland und Gäste aus Spanien und den Niederlanden, die sich alle der nachhaltigen Produktionsweise in ihrem kreativen Tun verschrieben haben, präsentieren sich dem Publikum und laden zum Kaufrausch mit gutem Gewissen ein.
Die ökoRausch präsentiert, was aktuell an gestalterischem Können, gepaart mit dem
Anspruch, ethisch und ökologisch korrekt zu produzieren, geboten wird.
Es werden ausschließlich Produkte verkauft, die sowohl soziale als auch umweltschutz- technische Kriterien erfüllen. Egal ob Accessoires, Mode (für Kinder und Erwachsene), Möbel oder Taschen – hier finden Sie den Gegenentwurf zum jutelastigen Image der 80er Jahre.
Für das Publikum wird transparent sein, woher das verwendete Material stammt und unter welchen Bedingungen gefertigt wurde. Hier wird jeder Besucher darüber informiert, dass Trendbewusstsein auch auf nachhaltige Art und Weise gelebt werden kann!
Die Grenzen zwischen Design und Kunst verlaufen oft fließend. In der bildenden Kunst werden die Inhalte, die im Design sehr praktisch umgesetzt werden, meist von einer überraschend anderen Seite aus betrachtet. Wie reflektieren KünstlerInnen über Wegwerfgesellschaft, den Prozess des Wiederverwertens, Konsum & Co.? Welchen Part übernehmen sie, wenn es um eine nachhaltige, kulturelle Entwicklung geht? Die eingeladenen KünstlerInnen präsentieren ihre Arbeiten zu den Themen der Messe.
Dass Pioniere Unterstützung verdienen, weiß auch das Amt für Stadtentwicklung der Stadt Köln. Es fördert die ökoRausch und setzt damit ein deutliches Zeichen in Sachen „grüne“ Gestalterzukunft. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Angela Spizig, und im Rahmen des "Design Quartier Ehrenfeld", öffnet die ökoRausch am Samstag, den 10. Oktober um 12 Uhr (Eröffnungsrede Angela Spizig 14:30 Uhr).






