Anzeige
Samstag, 4. Feber 2012 - Eine andere Information ist möglich!
ÖKOLOGIE

 

E-Klimakonferenz: 1 Million Bürger sollen teilnehmen


Hamburg (22.10.09): Bis zu einer Million virtuelle Teilnehmer erwarten sich die Veranstalter der zweiten E-Konferenz zu Klimawandel. Vom 2. bis 6. November 2009 werden Forscher und interessierte Bürger aus aller Welt via Web über den Klimawandel diskutieren. Partner sind u.a. die UNEP und das GTZ.
Die Veranstalter, die Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg, rechnen erneut mit bis zu einer Million e-Teilnehmer weltweit. Für sie entstehen keine Reisekosten, das Klima
wird geringer belastet, da sich die Teilnehmer via der Webapplikation >> www.klima2009.net mitdiskutieren können.

Dort erwartet sie eine multimediale Plattform. Über mehr als 100 internationale Diskussionsbeiträge können die Nutzer debattieren – oder Experten direkt in Live- Chats befragen. Videos zeigen die Folgen des Klimawandels, etwa in Bangladesch, Kambodscha oder Mosambik. Vertiefte Recherche ermöglicht eine Klimawandel- Bibliothek.

Bei der Webkonferenz „Klima 2009“ sollen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in Bezug auf den Klimawandel vorgestellt werden, ebenso wie Projekte und Initiativen in Industrie- und Entwicklungsländern. Über Herausforderungen und Chancen in Zusammenhang mit den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Aspekten des Klimawandels weltweit soll diskutiert werden – und damit auch zur Entwicklung neuer Projekte beitragen. Teilnehmer von „Klima 2009“

Die Teilnahme an „Klima 2009“ ist kostenlos. Teilnehmen können Forscher, Unternehmer, soziale Einrichtungen, NGOs und Verbände, Regierungsorganisationen – aber auch Schulen und interessierte Bürger. Bei der ersten Klimakonferenz im Internet 2008 verzeichneten die Organisatoren der Tagung über eine Million Seitenzugriffe und Teilnehmer aus 162 Ländern.

Und es geht weiter in der Real Life

Über die Konferenz hinaus sollen zudem neue Partnerschaften und Projekte angestoßen werden. Klimaprojekte in aller Welt sind auf einer Konferenzseite erfasst, ein virtuelles schwarzes Brett hilft bei der Suche nach neuen Partnern und Projekten, so dass sich Teilnehmer mit wenigen Mausklicks vernetzen und zusammenarbeiten können. Ausführliche Informationen gibt es auch über die Möglichkeiten der Projektfinanzierung. Renommierte Partner von „Klima 2009“ sind unter anderem die Weltorganisation für Meteorologie (WMO), das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die Global Environment Facility (GEF) und die Prince Albert II von Monaco Stiftung.

Namhafte Referenten wie Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), PD Dr. Michael Bräuninger vom Hamburgischen WeltWirtschafts-
Institut (HWWI) und Heino von Meyer, Leiter des OECD Zentrums in Berlin, werden teilnehmen.

Zeitgleich mit der Eröffnung von Klima2009 starten wir auch offiziell das „Internationale Klimawandel Informationsprogramm (ICCIP)“. Das ICCIP ist eine gemeinsame Initiative der HAW Hamburg und Weltorganisationen wie dem Weltumweltprogramm (UNEP), der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) und der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) und verfolgt das Ziel, weltweit Information, Kommunikation und Bewusstseinsbildung zum Thema Klimawandel zu fördern.

<< Zurück

Kommentar


NUR für registrierte UserInnen - Jetzt kostenfrei registrieren
Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben (Tragen Sie Ihr Kommentar in das Feld ein)
 


>Klimaschutz ist gut für die Wirtschaft
>Tiefsee durch Fischerei in Gefahr
>WWF-Studie warnt vor Überfischung
>Flächenfraß in der Landwirtschaft: Eine gute, böse Kampagne?
>81 Millionen faire Rosen
>Gentech-Reis "Goldener Reis"
>Deutsches Trinkwasser sei sehr gut
>Einsatz von Antibiotika reduzieren, Grenzwerte festlegen
>E-Mobilität und Klimaschutz braucht mehr erneuerbare Energie
>Antibiotika-Resistenzen und Essen
>Wale als Beifang gehört gestoppt
>Antibiotika und Massentierhaltung
>Biokerosin
>BUND zieht die Umweltbilanz und NABU erstellt Chronik
>Bank Austria/Unicredit ist Österreichs "Atombank" Nummer 1
>Energieverbrauch 2011 sinkt in Deutschland
>Banken als Klimakiller?
>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz
>1. Afrikanische Ökodorf-Konferenz
>WWF wirft APP Greenwashing vor
>Weihnachtsbaumtest: Pestizide
>Durban gescheitert
>Studie: Gentechnologielobby sei korrupt
>Neu: Bundespreis für EcoDesign
>ÖGUT-Umweltpreis 2011
>Unsinn: EU gibt Milliarden aus, damit Meer tot gefischt wird
>Studie: Welche Staaten sind attraktiv für Solarenergie?
>Ökosiegel für Autos: Da ist was schief gegangen
>WWF-Bericht: Wald und Klima
>Schlechtes Zeugnis für Tunfisch in der Dose
>Klimaextreme verschärfen Armut und Hunger
>Unilever: Kritik hält an
>Tourismus und Klimagerechtigkeit
>Feinstaubkrise durch Strassenbau
>Ökostrom kein Preistreiber für Industrie, aber für Bürger
>Grüne Rechenzentren
>Siegel MSC verbessert Lage in den Meeren
>Kein Sondermüll als Nahrung: Fleisch
>30 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr weniger
>PIK: Hitzewellen und Wetterkapriolen
>Grüne Elektronik - neuer Ratgeber
>Stop Ölbohrungen im Wattmeer
>Höchster Zuwachs Co2-Emission
>G20 - Klima- und Verbraucherschutz rutschen in das Abseits
>Weniger Energieverbrauch 2011 weil milder Winter
>Nach DUH-Klage: Hornbach ohne Quecksilberlampen
>Klimaschutz: Kirchen gehen mit schlechtem Beispiel voran
>Unanständig: EDF spioniert Greenpeace aus
>Pflanzenschutzgesetz: Kritik der Umweltverbände
>Pellets bis zu 40% günstiger als Heizöl und weniger Co2
Anzeige


Glocalist Medien: Offizielles Projekt der
UN-Weltdekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung"