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ÖKOLOGIE

Toyota pflanzt Bäume gegen Wüstenbildung


Peking (27.7.10): Es ist die neunte Pflanzaktion von Toyota im Rahmen eines chinesisch-japanischen Gemeinschaftsprojektes. Baumpflanzungen sollen die Wüstenbildung bei Peking aufhalten Seit Beginn des Projektes in 2001 wurden bereits 3,7 Millionen Bäume gepflanzt.
Im Rahmen des chinesisch-japanischen Gemeinschaftsprojektes "21st Century Creater Bejing Reforestation Model" pflanzten Stellvertreter der Initiative, TMC China Office General Manager Etsuo Hattori, TMC Managing Officer Satoru Mouri sowie weitere 90 Toyota Mitarbeiter insgesamt 650 Bäume in Hebei, einer Provinz etwa 180 Kilometer nördlich von Peking. In dieser Region, die auch als Wasserquelle für Peking und Tianjin dient, entstehen durch die zunehmende Wüstenbildung dort häufig Sandstürme, die die chinesische Hauptstadt in Mitleidenschaft ziehen.

Um die weitere Desertifikation aufzuhalten, wurde 2001 das Gemeinschaftsprojekt "21st Century Creater Bejing Reforestation Model" gegründet. Dabei handelt es sich um eine Kooperation der "China-Japan Scientific Technology & Economic Exchange Association", der "Chinese Academy of Sciences", des Forstamtes der Provinz Hebei und der NPO Green Earth Center. Die Toyota Motor Corporation unterstützt das Projekt finanziell und durch Pflanzaktionen. Seit Beginn wurden 2.888 Hektar mit fast 3,7 Millionen Bäumen aufgeforstet.

Die Sicherung einer lebenswerten Umwelt ist seit langem ein fester Bestandteil der Toyota Philosophie. Bereits 1992 in der "Toyota Earth Charter" setzte sich das Unternehmen zum Ziel, Ökologie und Ökonomie miteinander zu verbinden. Das bedeutet neben der Entwicklung alternativer Antriebe und der Verbesserung der CO2 und Schadstoffbilanz in der Produktion auch regelmäßige Aufforstungsaktivitäten. So fördert fast jeder Standort weltweit derartige Initiativen oder pflanzt selber Bäume.

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