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SOZIALES

Ausbildungsquote Evonik über Branchenschnitt


Essen (1.9.10): Mit berechtigter Freude verkündet Evonik, dass seine Ausbildungsquote mit rund 9% über den Branchenschnitt von rund 6,5% liegt.
Im September 2010 beginnen wieder rund 600 junge Menschen eine Ausbildung bei Evonik Industries. Damit hält der Konzern sein bisheriges hohes Ausbildungsniveau und zeigt auch in die richtige Richtung, nämlich auf Ausbildung und Herstellung von Chancengerechtigkeit zu setzen.
Die Ausbildungsquote von Evonik liegt bei neun Prozent – und damit deutlich über dem Industriedurchschnitt in Deutschland von 6,5 Prozent.

Insgesamt bildet Evonik an 23 deutschen Standorten in mehr als 40 anerkannten Ausbildungsberufen aus: vom Anlagenmechaniker bis zur Chemielaborantin, von der Immobilienkauffrau bis zum Kraftwerker. Rund 2.300 Auszubildende werden in den deutschen Konzerngesellschaften von Evonik auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet.

Ein besonderer Schwerpunkt bei allen Ausbildungsberufen im Konzern liegt künftig auf dem Thema Corporate Responsibility (CR), das in allen Ausbildungswegen im Unternehmen als integrativer Bestandteil verankert ist. "Wir können gar nicht früh genug damit anfangen, unseren künftigen Mitarbeitern zu vermitteln, was Unternehmensverantwortung - Corporate Responsibility – bedeutet", erklärte Evonik Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor Ralf Blauth.

Dazu sind im Konzern in einer Pilotphase fünf praxisnahe Teilprojekte aufgelegt worden, die jetzt erfolgreich zum Abschluss gekommen sind. Die Projekte – drei im Geschäftsfeld Chemie sowie jeweils eins in den Geschäftsfeldern Energie und Immobilien – folgen den drei Dimensionen der CR-Strategie von Evonik: Prozesse, Mitarbeiter und Geschäft.

Beispiel Prozesse: Hier haben sich Auszubildende der Evonik Goldschmidt GmbH in Essen unter der Überschrift „Umweltschutz“ mit der Frage beschäftigt, wie sich in ihrer Ausbildungsumgebung Kühlwasser einsparen lässt. Nach Themenidentifizierung und Projektplanung erfolgte die Umsetzung bis hin zu einer konkreten Lösung. Die bestand in diesem Fall darin, nicht laufend neues Frischwasser zu verwenden, sondern das Kühlwasser einem Kreislauf zuzuführen und so die Ressource Wasser effizienter zu nutzen.

In Summe, darf sich die Branche Vorbild nehmen. Jetzt noch Chancen für Frauen und Ältere würden das Bild abrunden.

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