Der Betrag wird von der BASF Sozialstiftung an den Fonds weitergegeben, der die Gelder an Einrichtungen der Vereinten Nationen vor Ort verteilt, zum Beispiel an das Welternährungsprogramm (WFP) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Auf diese Weise will BASF sichergestellt wissen, dass Nahrung, Medikamente und Hilfsgüter unmittelbar und zuverlässig bei den Menschen ankommen, die sie am dringendsten benötigen.
Dr. Jürgen Hambrecht, Vorstandsvorsitzender der BASF: „Die Naturkatastrophe in Pakistan löst im gesamten Unternehmen tiefe Betroffenheit aus. Durch die Spende möchten wir einen Beitrag leisten, um den Menschen zu helfen, die durch die Flut ihr Zuhause verloren haben und jetzt von Hunger und Krankheit bedroht sind. Darüber hinaus möchte ich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufrufen, ebenfalls für die Flutopfer zu spenden.“ An ihrem Stammsitz in Ludwigshafen hat die BASF zum Beispiel mit einer Spendenaktion für Mitarbeiter begonnen.
Unmittelbar nach den ersten Überschwemmungen hat auch die Gruppengesellschaft der BASF in Pakistan gemeinsam mit ihren Mitarbeitern Hilfsmaßnahmen eingeleitet und 40.000 Euro gespendet. Mitarbeiter in Pakistan unterstützen das interne Hilfskomitee der BASF, indem sie Nahrungsmittel, Medikamente und andere dringend benötigte Güter für Hilfspakete bereit stellen.
Um die pakistanischen BASF-Standorte in Karatschi, Lahore, Faisalabad und Sialkot wurden Ausgabestellen eingerichtet, um Hilfspakete mit Nahrungsmitteln, Kleidung, Decken, Trinkwasser und Medikamenten an die Opfer der Flutkatastrophe zu verteilen. Zusätzlich wurden rund 1000 Pakete in die zerstörten Dörfer der pakistanischen Provinzen Punjab und Sindh gebracht.
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Samstag, 11. Feber 2012 - Eine andere Information ist möglich!



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