Anzeige
Samstag, 4. Feber 2012 - Eine andere Information ist möglich!
SOZIALES

 

wikando - Ein Mitbewerber zu betterplace


Augsburg (9.7.09): Die im April gestartete Spendenplattform wikando aus Augsburg, freut sich über erste Erfolge. Ohne große Anschubfinanzierung und Promis haben sich schon mal 300 Menschen registriert und gefunden, um für die guten Sachen der Welt zu spenden und zu helfen.
Auf der Online-Plattform wikando finden soziale Projekte, Privatpersonen
und Unternehmen zusammen. Als Beispielsfälle führen die Betreiber an: Eine Familie will ihren alten Computer verschenken, eine Hilfsorganisation sucht Schulmaterial oder eine Versicherung möchte Geld spenden. All dies sollen Fälle für wikando darstellen.

Die Online-Plattform wikando will dafür sorgen, dass Helfer und Helfende zusammenfinden. Die Spende kann mannigfaltig sein und muss nicht nur Geld meinen, sondern auch Sachspenden oder auch Spenden von Erfahrung und von Zeit sind willkommen. Das online-Portal in Sachen Spenden befindet sich in der Betaphase, was aber wenig zu besagen hat, denn fast alle IT-Projekte stehen in Betaphasen dar und soll daher keine Verunsicherung an den potentiellen Spender vermitteln.

„Der Start ist super gelaufen: Bereits am ersten Abend gab es einen großen Ansturm auf die Seite, und die ersten Mitglieder haben auch schon gespendet”, freut sich Gründerin Mirjam Maier.

Inzwischen haben sich schon nach Eigenangaben mehr als 300 Privatpersonen auf wikando registriert. Einige Projekte fanden bereits Realisierung wie im Katholischen Kinderkrankenhaus des PATRIZIA, wo Kinder ihre neuen Kegeln haben für die Bewegungstherapie.

Wie auch betterplace will wikando 100% Transparenz: „Alle Spenden kommen zu 100% bei den Projekten an”, garantieren die Gründer Mirjam Maier und Peter Kral. Für Projekte und Privatpersonen ist die Mitgliedschaft kostenlos. Finanziert wird wikando über eine Gebühr, die teilnehmende Unternehmen zahlen.

Die Gründer sind Dipl. Bioinformatiker Mirjam Maier (28) und Peter Kral (28) und haben im Juni 2008 das soziale Netzwerk wikando gegründet. Das junge Start-up sitzt im IT- Gründerzentrum Augsburg.

Web >> www.wikando.com


<< Zurück

Kommentar


NUR für registrierte UserInnen - Jetzt kostenfrei registrieren
Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben (Tragen Sie Ihr Kommentar in das Feld ein)
 


>Studie: 18.000 neue Jobs in der Offshore-Windenergie
>Solarstrom kann Börsepreis Strom bis zu 10% senken
>Ackermann: Versprechen wird nicht eingehalten
>Public Eye Award: Schmähpreise an VALE und BARCLAYS
>Strompreise steigen
>Hungerkrisen und Verteilungskonflikte
>Pflege und Schlechtreform
>Honorarberatung muss gesetzlich geregelt werden
>Hunger ist ein Umverteilungsproblem
>Deutsche Bank: Nahrungsmittelspekulation und Hunger
>Umfrage: Wer kennt welches Bio-Siegel?
>Jetzt amtlich: Verbraucherpreise gestiegen
>Flucht aus privaten Krankenkassen
>Aus für FLP-Blumenprogramm
>Die Spendenmafia
>Pfändungssschutzkonten: Doppelt kassiert
>Seniorenhaushalte haben real an Einkommen verloren
>UNICEF: Teilhabe der Eltern entscheidend für Kinder
>Wer E-Mobilität bejaht, kauft sich noch lange kein E-Auto
>Ein Jahr nach dem Dioxin Skandal
>Mehrwertsteuer neu in der EU?
>Schluss mit Inkasso-Kriminalität
>Korruptionsindex 2011
>Fortschrittsindex: Hurrah, wir sind vorne!
>Callcenter: Tariflosigkeit
>Umfrage: Deutsche halten Arbeitsmarkt für ungerecht
>Umfrage: 90% der Deutschen für scharfen Klimaschutz
>Riestern: Besser Sparstrumpf oder über 100 werden
>23 Millionen Deutsche arbeiten ehrenamtlich
>Offener Brief an Polizeipräsidentin Wuppertal
>Netzentgelt: Regierung gegen Bürger
>Umfrage: 2/3 der Deutschen lehnen Atommülltransporte ab
>Nutella-Etikett kann in die Irre führen
>Transparency klagt KBV
>Forsa-Umfrage: Mehrheit gegen Spekulation mit Nahrungsmittel
>foodwatch fordert Verkaufsverbot für Becel pro.activ
>Riester-Rente: Wackelt da was?
>2030 werden Alte um 60% mehr sein
>Verlorenes Jahrzehnt für Arbeitnehmer
>Österreich hat massives Rechtsextremismusproblem
>Soziales und Ökologisches zusammenbringen
>Steuer auf Spekulationsgeschäfte soll Armut lindern
>UN-Bericht: Arme werden ärmer
>Lebensmittel und "legale Täuschung"
>Gute Nachricht: Keine Abzocke mehr bei Anruf
>Telekom: Irreführende Werbung
>Provisionsverbot
>Preisanstieg Strom um 4% möglich
>Welthunger-Index 2011
>Studie: Pensionsfonds werden nachhaltiger
Anzeige


Glocalist Medien: Offizielles Projekt der
UN-Weltdekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung"