Auf der Online-Plattform wikando finden soziale Projekte, Privatpersonen
und Unternehmen zusammen. Als Beispielsfälle führen die Betreiber an: Eine Familie will ihren alten Computer verschenken, eine Hilfsorganisation sucht Schulmaterial oder eine Versicherung möchte Geld spenden. All dies sollen Fälle für wikando darstellen.
Die Online-Plattform wikando will dafür sorgen, dass Helfer und Helfende zusammenfinden. Die Spende kann mannigfaltig sein und muss nicht nur Geld meinen, sondern auch Sachspenden oder auch Spenden von Erfahrung und von Zeit sind willkommen. Das online-Portal in Sachen Spenden befindet sich in der Betaphase, was aber wenig zu besagen hat, denn fast alle IT-Projekte stehen in Betaphasen dar und soll daher keine Verunsicherung an den potentiellen Spender vermitteln.
„Der Start ist super gelaufen: Bereits am ersten Abend gab es einen großen Ansturm auf die Seite, und die ersten Mitglieder haben auch schon gespendet”, freut sich Gründerin Mirjam Maier.
Inzwischen haben sich schon nach Eigenangaben mehr als 300 Privatpersonen auf wikando registriert. Einige Projekte fanden bereits Realisierung wie im Katholischen Kinderkrankenhaus des PATRIZIA, wo Kinder ihre neuen Kegeln haben für die Bewegungstherapie.
Wie auch betterplace will wikando 100% Transparenz: „Alle Spenden kommen zu 100% bei den Projekten an”, garantieren die Gründer Mirjam Maier und Peter Kral. Für Projekte und Privatpersonen ist die Mitgliedschaft kostenlos. Finanziert wird wikando über eine Gebühr, die teilnehmende Unternehmen zahlen.
Die Gründer sind Dipl. Bioinformatiker Mirjam Maier (28) und Peter Kral (28) und haben im Juni 2008 das soziale Netzwerk wikando gegründet. Das junge Start-up sitzt im IT- Gründerzentrum Augsburg.
Web >> www.wikando.com






