Als eine Revolution des Helfens stellt wikando sein "Fundraising-as-a-Service (FaaS)"-Konzept vor. Es soll Projekten Werkzeuge an die Hand, im Internet mehr Spender und Helfer zu gewinnen. Jeder Projektverantwortliche kann aus einem Pool von Bausteinen wählen und sein Projekt bei ein wenig Geschick und Designgefühl eindrucksvoll und individuell im Internet vorstellen. Es reicht von der Einrichtung der eigenen Webpräsenz mit eigenem Blog und Videodarstellung und der neuen Kommentar- und Bewertungsfunktionen.
Soziale Projekte, wie das SODIS Projekt der Lions Clubs Bayern, bauen durch die Bewertungen und Kommentare ein Netzwerk von Unterstützern auf. Mit diesem können Sie dann direkt über die Spendenplattform in Kontakt treten.
„Wir sehen uns als Brücke für Non-Profits ins Web 2.0 und erschließen neue Wege, mit denen Projekte erfolgreich Spender gewinnen“, zeigt sich Mirjam Maier, wikando Gründerin, überzeugt.
Pünktlich zur Weihnachtszeit plant die Engagement-Plattform ihr "FaaS"-Konzept um einen Kampagnen-Baustein zu erweitern: Unterstützer können dann Spendenaktionen für soziale Projekte starten.
Engagement „netzweit“
Da die meisten Internetuser schon in einer Community angemeldet sind, erleichtert wikando den Registrierungsprozess. Es ist nicht mehr nötig, sich einen neuen Benutzernamen zu merken, ein weiteres Passwort anzulegen und sich parallel in verschiedene Netzwerke anzumelden: Ein Nutzer ist auf Facebook, Flickr oder Twitter eingeloggt und möchte die Fortschritte eines Projekts auf der Spendenplattform verfolgen. Dann kann er unkompliziert und schnell auf die wikando Seite wechseln und ist automatisch eingeloggt.
„Das ist nur der Anfang”, sagt Mirjam Maier. „Wir arbeiten schon an weiteren Community-Funktionen, mit denen Engagierte auch Freunde in anderen Netzwerken über ihr Engagement informieren und zum Mitmachen motivieren können.” Was geschieht dann mit den Spenden eigentlich: Sie gehen nach Angaben von wikando zu 100% an die Projekte.
Web >> www.wikando.com






