Aktuell arbeiten rund 165 fest angestellte Frauen und Männer – insbesondere Planer, Kaufleute, Bauingenieure, Techniker und Windgutachter - für das Unternehmen. Vor drei Jahren waren es 80.
Hauptmotor des Wachstums ist die Entwicklung der Windkraft in Deutschland. Der Aufschwung der Windkraft in Deutschland begann lange vor dem Kernkraftunglück im japanischen Fukushima. Es ist aber zu vermuten, dass als Folge des Beschlusses der Bundesregierung, die Atomkraftwerke früher abzuschalten, die Potenziale der Windkraft noch konsequenter genutzt werden.
Die Politik sei allerdings gefordert, die Einspeisevergütung so zu gestalten, dass Windkraftanlagen im Binnenland für Investoren interessant bleiben, meint das Unternehmen. Bei einem Überschuss von rund 3 Millionen Euro sollte es aber auch unabhängig von einer Subventionierung für Investoren interessant sein zu investieren, zudem wenn der erneuerbare Energiemarkt und im besoderen Windenergie rasant steigen sollte, wie das Unternehmen selbst auch behauptet.
Da dürfte es wohl mehr um staatlich gesicherte Renditenerwartung gehen, wo man sich schon fragen muss, wo dann da das Risiko für Investoren liegen soll? Und es stellt sich die Frage, warum der Bürger eine 300% ige Überschuss von einem Privatunternehmen indirekt mitfinanzieren muss? Unternehmen, die von diesen Rahmenbedingungen massiv profitieren, sollten auch mehr an die Gesellschaft zurückgeben.




