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Deutsche Post Net mit Ökostrom


Berlin (7.1.09): Zum Jahreswechsel verkündet die Deutsche Post Net flächendeckend und damit bundesweit auf Ökostrom umzustellen. Geht doch.

Die Umstellung stellt die aktuell größte Maßnahme zur CO2-Reduktion im Immobilienbereich des Konzerns dar. Rahmenverträge zur Stromlieferung umfassen Brief- und Paketzentren sowie alle anderen Immobilien in Deutschland. Es steht zu hoffen, dass sich aktuell die Stadt Berlin daran Vorbild nehmen wird und ebenfalls nun auf Ökostrom umstellen wird. Hintergrund ist, dass das Ausschreibungsverfahren für die Energieversorgung Berlin in wenigen Tagen beginnt.

 

Auch der Post Tower in Bonn wird mit Ökostrom versorgt. Die Deutsche Post World Net setzt weitere Klimaschutzmaßstäbe in der Logistikbranche und bezieht ab Beginn des neuen Jahres nahezu 100 Prozent ihres Bedarfs an elektrischem Strom in Deutschland aus regenerativen Quellen. Die neuen Stromlieferverträge gelten für alle 115 Brief- und Paketzentren sowie alle anderen Immobilien, zum Beispiel an Logistik- oder Verwaltungsstandorten.

 

Die Konzernzentrale - der Post Tower in Bonn - wird bereits seit Beginn 2008 zu 100 Prozent mit Ökostrom versorgt. Durch die flächendeckende Umstellung auf Ökostrom spart die Deutsche Post jährlich rund 400.000 Tonnen CO2 ein, was dem jährlichen Pro-Kopf-Ausstoß einer Stadt mit mehr als 30.000 Einwohnern entspricht.

 

"Als weltweit führender Logistikkonzern wollen wir auch beim Klimaschutz eine führende Rolle einnehmen," so Dr. Winfried Häser, Leiter Umweltstrategie und -politik bei der Deutschen Post World Net. "Die Umstellung auf Ökostrom in Deutschland leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Erreichung unserer Klimaschutzziele."




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