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		<title>GLOCALIST Medien</title>
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		<description>Latest news from Glocalist</description>
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			<title>GLOCALIST Medien</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Feb 2010 10:15:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Digitale Verbraucherrechte</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/soziales/titel/digitale-verbraucherrechte/</link>
			<description>Berlin (9.2.10): Unter dem Schlagwort &quot;Soziale Marktwirtschaft 2.0.&quot; fordert der vzbv neuerlich Rechte für User im Web.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Mehr Engagement von Politik und Wirtschaft beim Datenschutz im Internet fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). "Politik und Wirtschaft können die Verantwortung nicht allein auf die Nutzer abwälzen", erklärt Vorstand Gerd Billen zum Safer Internet Day 2010. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Elementare Mindeststandards müssten in eine Art Grundgesetz für das Internet gegossen werden, ein staatliches Siegel müsse vertrauenswürdige Internetangebote ausloben. "In Analogie zum Web 2.0 brauchen wir eine Soziale Marktwirtschaft 2.0, damit die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft endlich auch in der digitale Welt gelten", so Billen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Safer Internet Day 2010 steht unter dem Motto "Think b4 u post", also "Erst denken, dann veröffentlichen". "Natürlich sollten Verbraucher sich genau überlegen, ob und wenn ja, welche Informationen sie wem online zur Verfügung stellen", sagt Billen. "Aber das entlässt die Politik und die Internetbranche nicht aus der Pflicht, mehr für den Schutz persönlicher Daten im Netz zu unternehmen. So erlaubt das Datenschutzrecht nach wie vor die Sammlung und Nutzung persönlicher Daten auch ohne ausdrückliche Zustimmung der Verbraucher. Überdies werden Verbrauchern häufig Einwilligungserklärungen untergeschoben, die im Kleingedruckten versteckt oder so formuliert sind, dass Verbraucher sie selbst streichen müssen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Klare Rahmenbedingungen vom Staaat</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die in der zurückliegenden Legislaturperiode vorgenommenen Verbesserungen bei der Datenschutzgesetzgebung waren nach Ansicht des vzbv lediglich der Auftakt notwendiger Verbesserungen. "Es fehlt eine klare Strategie, wie die Daten der Verbraucher tatsächlich geschützt werden", meint Billen und fordert vom Staat klare Rahmenbedingungen, damit sich nicht nur IT-und Rechtsexperten sicher im Netz bewegen können. Als zentrale Rahmenbedingung nennt er das generelle Verbot der Weitergabe von Daten ohne ausdrückliche Einwilligung. Billen: "Ein effektiver Verbraucherdatenschutz ist für einen funktionierenden Markt in der Informationsgesellschaft unerlässlich". </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Download Charta der digitalen Verbraucherrechte > <a href="http://www.vzbv.de/mediapics/charta_digitale_welt_1532007.pdf" target="_blank" >www.vzbv.de/mediapics/charta_digitale_welt_1532007.pdf</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">(Quelle( vzbv)</p>]]></content:encoded>
			<category>Soziales</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>130.000 Menschen haben das neue Bio-Siegel gewählt</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/gutes-leben/titel/130000-menschen-haben-das-neue-bio-siegel-gewaehlt/</link>
			<description>Brüssel (9.2.10): Die EU hat ein neues Bio-Siegel. Schön daran, dass es über ein Online-Voting von rund 130.000 Menschen ausgewählt worden ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die Europäische Kommission hat gestern offiziell den Sieger des Wettbewerbs  um das neue EU-Bio-Logo bekannt gegeben. In den letzten beiden Monaten haben etwa 130 000 Menschen ivia Web abgestimmt, um das neue Bio-Logo aus den drei Entwürfen der Endausscheidung auszuwählen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das siegreiche Logo mit dem „Euro-Blatt”, für das 63 % aller Teilnehmer gestimmt haben, hat Dusan Milenkovic, ein Student aus Deutschland, entworfen. Ab 1. Juli 2010 ist dieses EU-Bio-Logo für alle verpackten Bioprodukte, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt wurden und die notwendigen Normen erfüllen, verbindlich vorgeschrieben. Für eingeführte Erzeugnisse ist es fakultativ. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Neben dem EU-Logo können auch andere private, regionale oder nationale Logos abgebildet werden. In den nächsten Wochen wird die Verordnung über die ökologische Landwirtschaft überarbeitet, um das neue Logo in einen der Anhänge aufzunehmen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Ich freue mich, dass wir jetzt ein neues EU-Logo für Biolebensmittel haben," erklärte  Mariann Fischer Boel, Kommissarin für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung,  die als erste vorschlug, das Logo anhand eines Wettbewerbs auszuwählen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das siegreiche Logo wurde in einem europaweiten Wettbewerb ermittelt, an dem sich Kunst- und Designstudenten beteiligen konnten. Die fast 3500 eingereichten Wettbewerbsbeiträge wurden von einer Jury aus international bekannten Mitgliedern geprüft.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Beim „Euro-Blatt” sind die EU-Sterne in Form eines Blatts vor einem grünen Hintergrund angeordnet. Mit diesem unkomplizierten Entwurf werden zwei klare Botschaften vermittelt: die Natur und Europa.   </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Sieger sowie der zweite und dritte Preisträger werden im Juli 2010 bei der offiziellen Preisverleihung durch die Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU-Kommission geehrt. Das Preisgeld beträgt 6.000 EUR, 3.500 EUR bzw. 2.500 EUR.  Die Summen erscheinen ein wenig gering und es ist zu hoffen, dass der Preisträger später eine gerechtere Entlohnung erhält.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Gutes Leben</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Indiens 2.größter See steht vor dem Kollaps</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/oekologie/titel/indiens-2groesster-see-steht-vor-dem-kollaps/</link>
			<description>Chennai (9.2.10): Global Nature Fund ernennt den 2.größten indischen See Pulicat zum „Bedrohter See des Jahres 2010&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Gravierende Umweltbelastungen zerstören die Lebensgrundlage von 50.000 Fischern sowie hunderttausender Menschen am indischen Pulicat See. Die einst sehr artenreichen Fischgründe und die für das Ökosystem so wichtigen Mangrovenwälder in der Lagune nördlich der Stadt Chennai haben einen alarmierenden Zustand erreicht.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Hunderttausende Menschen sind von den Folgen der Abholzung und Verschmutzung an der zweitgrößten Salzwasserlagune Indiens betroffen. Übernutzung, Missmanagement sowie die über die Flüsse Arani und Kalangi in den See gelangten Düngemittel aus der Landwirtschaft sowie mit Schwermetallen versetzte Einträge von mehr als 25 Industrien aus der 40 Kilometer entfernten Millionenstadt Chennai verschlechtern die Wassergüte dramatisch. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die angesiedelten Garnelenzuchtfarmen und eine wachsende Bevölkerung belasten das Ökosystem des Sees zusätzlich. Resultat ist die Übernutzung der natürlichen Lebensgrundlagen sowie der Mangel an sauberem Trinkwasser.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Global Nature Fund (GNF) fördert gemeinsam mit der indischen Umweltorganisation Centre for Research on New International Economic Order (CReNIEO) die Wiederansiedlung artenreicher Mangrovenwälder. Die vom dichten Wurzelwerk der Mangroven geschützten Wasserzonen bieten den Larven und Jungtieren zahlreicher Fischarten ideale Bedingungen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Dadurch kann die Artenvielfalt wiederhergestellt und die wichtigste Einkommensquelle der Bevölkerung – der Fischfang – gesichert werden. In einem aktuellen Projekt der beiden Organisationen werden innerhalb von zwei Jahren 25.000 Bäume im Seegebiet gepflanzt. Hierzu werden verschiedene Mangrovenarten aus dem Süden Chennais, dem früheren Madras, eingesetzt. Weiterhin muss das unzureichende Wassermanagement verbessert werden, indem zur Abwasserbehandlung Sickergruben und Grünfilteranlagen eingerichtet werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktienindex für Erneuerbare mit schwachem Wochenstart</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/aktienindex-fuer-erneuerbare-mit-schwachem-wochenstart/</link>
			<description>Münster (9.2.10/iwr): Der internationale Aktienindex für regenerative Energien RENIXX World ist mit Verlusten in die neue Handelswoche gestartet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Das Börsenbarometer gab gestern um 1,22 Prozent (-7,97 Punkte) nach, Schlusskurs 642,94 Punkte. Bis zum frühen Nachmittag fiel der Index stetig zurück und bewegte sich in der Folge auf dem Niveau von etwa 643Punkten seitwärts. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Motech verlieren 14,3, Q-Cells 8,7 Prozent</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die höchsten Kursverluste stellen sich für die beiden Solarzellen-Produzenten Motech aus Taiwan (-14,3 Prozent, 2,52 Euro) und Q-Cells aus Sachsen-Anhalt (-8,7 Prozent, 8,48 Euro) ein. Am vergangenen Freitag war Motech mit einem Kursgewinn von über acht Prozent noch größter Gewinner im RENIXX gewesen. Bei Q-Cells wird der Verlust u.a. auf aktuelle Meldungen zur Sonderkürzung der Solarstromförderung in Deutschland zurückgeführt. Medienberichten zufolge wurde aus Regierungskreisen bestätigt, dass sich an den Plänen zur Kürzung der Einspeisevergütung trotz der aktuellen Proteste nichts Wesentliches ändern würde. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die weiteren deutschen Solarwerte im RENIXX wie SMA (-3,5 Prozent, 76,72 Euro) oder SolarWorld (+0,4 Prozent, 11,74 Euro) schneiden allerdings besser ab als die Q-Cells-Aktie. Höhere Verluste stellten sich hingegen auch beim US-Windenergie-Zulieferer (-5,3 Prozent, 3,60 Euro), beim chinesischen Windpark-Betreiber China Longyuan (-5,2 Prozent, 0,82 Euro) oder beim schweizer PV-Equipment-Ausrüster Meyer Burger (-5 Prozent, 16,82 Euro) ein. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">REC an der Spitze</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Gewinner des Tages ist die Aktie des norwegischen Solarkonzerns REC (+3 Prozent 4,06 Euro). Auf der Gewinnerliste folgen der portugiesische Regenerativ-Energie-Erzeuger EDP Renovaveis (+2,8 Prozent, 5,85 Euro), der US-Geothermie-Spezialist Ormat (+2,1 Prozent, 25,18 Euro) und das chinesische Solarunternehmen Yingli (+1,4 Prozent, 9,34 Euro). </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Umsätze in den 30 RENIXX-Aktien an den zugrundeliegenden Börsen-Handelsplätzen betrugen gestern 76,66 Mio. Euro.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Transparenz und Bankensteuer</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/politik/titel/fuer-transparenz-und-bankensteuer/</link>
			<description>Berlin (9.2.10): Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. fordert eine transparente und mutige Reform des Finanzmarktes.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Dabei soll die Glaubwürdigkeit im Mittelpunkt stehen, denn nur ein transparenter Reformprozess verschaffen kann, so die Antikorruptions-NGO Transparency. Derweil dürfte nach jüngsten Aussagen von Finanzminister Schäuble die so genannte Toibin-Steuer entsorgt sein, die einst Bundeskanzlerin Merkel gefordert hat unter der Voraussetzung, dass diese im globalen Gleichschritt eingeführt werde. Dieser scheint weiter weg zu sein denn je.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Stattdessen wird nun eine Abgabe der Banken zur Refinanzierung der „Banken-Rettungs-Kosten“ nach US-Muster kommen. Diese zielt darauf ab, Fehlentscheidungen der Vergangenheit zu korrigieren. Transparency mahnt aber ein, dass zukunftsgerichtete Finanzmarktreformen daneben nicht an Priorität verlieren dürfen. Die regulierenden Finanzbehörden, insbesondere das Financial Stability Board (FSB), müssen wesentlich transparenter agieren. Es muss beispielsweise klar sein, nach welchen Prinzipien das FSB Entscheidungen trifft. Nur so entsteht ein glaubwürdiger Reformprozess, der Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen ist.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Caspar von Hauenschild, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland: "Die Menschen und Kontrollsysteme waren von der Komplexität der Finanzmärkte überfordert und haben daher nicht rechtzeitig auf die Krisenentwicklung reagiert. Diese Komplexität muss dringend abgebaut werden. Ein ‚Weiter-So’ darf es nicht geben." Vertreter der Banken, der Marktaufsicht, der Politik und der Zivilgesellschaft müssen gemeinsam Lösungen erarbeiten, fordert Transparency.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Regierungen der G20, multilaterale Banken und Finanzinstitutionen müssen darüber hinaus ihre Versprechungen zur Geldwäschebekämpfung, die sie auf dem G20-Gipfel in Pittsburgh getroffen haben, in die Tat umsetzen. Auch im Kampf gegen nicht-kooperative Finanzzentren müssen alle Bemühungen um Stillstand und Fortschritt offen gelegt werden. Dies wird vor allem interessant werden für die Schweiz, Liechtenstein und Österreich.</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bayrische Staatsauszeichnung für Plant-for-the-Planet</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/vermischtes/titel/bayrische-staatsauszeichnung-fuer-plant-for-the-planet/</link>
			<description>München (9.2.10): Die Schülerinitiative Plant-for-the Planet wurde vom Bayerischen Ministerium für Umwelt und Gesundheit mit der Staatsmedaille ausgezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Für ihre besonderen Verdienste um die Umwelt wurde die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet von Staatsminister Dr. Markus Söder mit der Bayerischen Staatsmedaille ausgezeichnet. Stellvertretend für mehr als 1000 engagierte „Klimabotschafter“ im Alter von 10-12 Jahren in Deutschland nahmen zehn Kinder die Auszeichnung am 8. Februar 2010 im Bayerischen Umweltministerium in München entgegen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">"Wir sind sehr stolz und glücklich, dass unsere Arbeit so gewürdigt wird“, sagt Clara, 12 Jahre, aus Augsburg. „Die Staatsmedaille ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Politiker uns wahrnehmen und unsere Aktivitäten sie beeindrucken."   </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Plant-for-the-Planet hat das Ziel, in jedem Land der Erde eine Million Bäume zu pflanzen. Die Initiative ist über die letzten beiden Jahre stetig gewachsen: Allein in Deutschland haben die Kinder 1.099 andere Kinder im Alter von 10-12 Jahren zu „Klimabotschaftern“ ausgebildet. Diese klären in Vorträgen über die Klimakrise auf und organisieren Baumpflanzaktionen. Zentral ist dabei ihr Verständnis von der Weltfamilie, die das Problem  nicht tatenlos hinnimmt, sondern handelt, indem sich alle Mitglieder gemeinsam aktiv für Klimagerechtigkeit einsetzen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Bei der Verleihung der Staatsmedaille stellen die Kinder auch ihr nächstes großes Projekt vor und luden Staatsminister Dr. Söder ein, daran teilzunehmen: Wunsch der Kinder ist es, dass ihr Aufruf „Stop Talking. Start Planting“ als offizieller Programmpunkt in die Agenda der von Angela Merkel für Mai 2010 einberufenen Umweltministerkonferenz aufgenommen wird. Sie wollen erreichen, dass die Umweltminister ihre Gespräche für eine halbe Stunde unterbrechen und mit den Kindern in einer groß angelegten Aktion Bäume pflanzen. Die Kinder rufen bundesweit dazu auf, zu dieser großen „Pflanzparty“ nach Bonn zu kommen. 5.000 Kindern sollen an der Aktion teilnehmen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Schülerinitiative “Plant-for-the-Planet” wurde im Januar 2007 ins Leben gerufen und hat ihren Ursprung in einem Schulreferat des damals 9-jährigen Felix Finkbeiner über die Klimakrise. Felix entwirft am Ende des Referats die Vision, Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen, um auf diese Weise einen CO2-Ausgleich zu schaffen. In den darauffolgenden drei Jahren entwickelte sich Plant-for-the-Planet zu einer weltweiten Bewegung, wird von der UNEP unterstützt und erfährt inzwischen international politisch hohe Anerkennung. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Aktuell arbeitet Plant-for-the-Planet daran, ein gut organisiertes internationales Netzwerk aufzubauen und damit zu einer  Initiative von Weltbürgern, die sich für Klimagerechtigkeit einsetzen, zu werden. Gegenwärtig verfolgen bereits Kinder in 72 Ländern das Ziel, innerhalb der nächsten drei Jahre in ihren Ländern eine Million Bäume zu pflanzen und als Weltfamilie Zeichen für  Klimagerechtigkeit zu setzen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In Deutschland wurden bisher bereits 680.148 Bäume gepflanzt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Vermischtes</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gratisstrom in Oberösterreich</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/vermischtes/titel/gratisstrom-in-oberoesterreich/</link>
			<description>Linz (9.2.10): Die Arbeiter Kammer im Bundesland Oberösterreich hat durchgesetzt, dass Kunden der Stromversorger Energie AG und der Linz AG Gratisstrom erhalten können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Kunden von Energie AG und Linz AG bekommen drei Freistromtage oder – wenn sie sozial bedürftig sind – ein Freistrommonat: Das hat die Arbeiterkammer zur Abfederung der Strompreiserhöhung erreicht, das Einsparungsvolumen beträgt insgesamt rund vier Millionen Euro. Bis spätestens 31. März 2010 kann der Gratisstrom beim Energieversorger beantragt werden.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Haushaltsstromkunden von Energie AG und Linz AG erhalten einmalig drei Freistromtage und jene, die Wohnbeihilfe, Heizkostenzuschuss, Sozialhilfe oder eine Ausgleichszulage zur Pension beziehen, ein Freistrommonat. Die soziale Bedürftigkeit muss beim Energieversorger nachgewiesen werden.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Die Freistromtage bringen pro Haushalt bis zu 15 Euro, mit dem Freistrommonat bekommen die Konsumenten für dieses Jahr die gesamte Preiserhöhung – oder sogar etwas mehr – wieder zurück. Insgesamt geht es um ein Einsparungsvolumen von rund vier Millionen </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Euro“, berichtet AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Um zu ihrem Geld zu kommen, müssen die Konsumenten den Gratisstrom zwischen 1. Februar und 31. März 2010 bei ihrem Energieversorger beantragen. Details auf <a href="http://www.arbeiterkammer.com" target="_blank" >www.arbeiterkammer.com</a> ,wo man online auch gleich der Antrag stellen kann. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Vermischtes</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltbank glänzt mit 30%igen Wachstum</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/umweltbank-glaenzt-mit-30igen-wachstum/</link>
			<description>Nürnberg (9.2.10): Die Umweltbank mit Sitz in Nürnberg kann ein Geschäftsvolumen von 1,65 Milliarden Euro für das Jahr 2009 verzeichnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Dies meint ein Wachstum von 30,4 Prozent in Bezug auf das Vorjahr 2008 mit 1,27 Mrd. Euro. Die zweite wichtige Kennzahl einer Bank - die Bilanzsumme - stieg ebenfalls entsprechend um 29,3 Prozent auf 1,50 Mrd. Euro (2008: 1,16 Mrd. Euro). </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Und schließlich die dritte wichtige Kennzahl, der Jahresüberschuss vulgo Gewinn, stieg von 6,6 Mio. Euro 2008 auf 8,0 Mio. Euro, was einem ein Plus von 21,7 Prozent entspricht. Diese Zahlen werden von einer steigenden Anzahl an Kunden korrespondiert: Diese nahmen um 10.388  zu und beträgt zwischenzeitlich mehr als 80.000.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das Kreditvolumen einschließlich offener Zusagen betrug zum 31.12.2009 1,184 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,012 Mrd. Euro) und legte damit um 17,0 Prozent zu. Die Summe der in Anspruch genommenen Kredite  stieg um 13,6 Prozent auf 1,038 Mrd. Euro nach 914 Mio. Euro im Jahr  2008. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Satzungsgemäß finanziert die UmweltBank ausschließlich Umweltprojekte. Die Zahl der geförderten Kreditprojekte lag am 31.12.2009 bei 12.276, eine Zunahme um 13,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das ökologische Kreditportfolio bestand zu 49 Prozent aus Solarkrediten und zu 31 Prozent aus ökologischen Baufinanzierungen. 13 Prozent flossen in Wind- und Wasserkraftprojekte und 7 Prozent in Projekte aus den Bereichen Biomasse/Biogas sowie ökologische Landwirtschaft. Das hohe Engagement in Solarkrediten mag vielleicht perspektivisch die Umweltbank belasten, da die Branche aktuell vor substantiellen Herausforderungen steht: So werden die Subventionen für Solarstrom zurückgehen, der Preis für Solarzellen verfällt und der Mitbewerb aus China zeigt Muskeln.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Dies mag durch Kundeneinlagen aufgefangen werden, die sich positiv entwickelt haben: Der Zuwachs bei den Kundeneinlagen liegt bei 40,1 Prozent aus. "Unsere Kunden haben im abgelaufenen Jahr erneut unser Geschäftsmodell honoriert und legen Wert auf Sicherheit, Transparenz und Ökologie sowie attraktive Konditionen. Viele finden es sympathisch, dass die UmweltBank mit dem Geld der Anleger ausschließlich Umweltprojekte finanziert und fördert," erklärt der Vorstandsvorsitzende Horst P. Popp. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Nürnberger Direktbank rechnet mit 10.000 Neukunden im Jahr 2010, die Marke von 100.000 Kunden soll 2011 überschritten werden. Zur Stärkung der Eigenkapitalbasis wird die </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">UmweltBank in wenigen Wochen ein attraktiv verzinstes Genussrecht emittieren und damit die Ampel für weiteres Wachstum auf grün schalten, so in der Pressemitteilung.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltigkeit: Die soziale Dimension und Menschenrechte</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/kommentare/titel/nachhaltigkeit-die-soziale-dimension/</link>
			<description>Berlin (8.2.10): In seiner allgemein anerkannten Ausformulierung weist Nachhaltigkeit, die drei bekannten Dimensionen auf: Die ökonomische, die ökologische und die gesellschaftliche, weiland auch als soziale Dimension bezeichnet. Von Christian Neugebauer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die Anstrengungen wie der Diskurs um Nachhaltigkeit hatte und hat bis dato seinen Fokus auf der ökologischen Frage. Daran ist nichts falsch und hat seine völlige Richtigkeit. Weiters konnte der Innovationsansatz Nachhaltigkeit seine ökonomische Dimension stets sehr gut in Umsetzung bringen bzw. sie war immer klar und sehr deutlich am Tablet.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Dringend sollte aber nun tatsächlich und ernsthaft die gesellschaftliche bzw. soziale Dimension Einzug finden und Aufmerksamkeit erhalten.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Abseits der Charity-Veranstaltungen und Spendenaufrufe ist in Bezug auf diese Dimension wenig geschehen. Damit sollen Spendenaufrufe nicht abgewertet werden, aber sie sind im besten Fall ein kleines Mosaikstückchen im Feld der sozialen Dimension von Nachhaltigkeit.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Strategisch wie inhaltlich aber und vor allem gesellschaftlich bedeutsam sollten drei Drehmomente in den Vordergrund gerückt werden, um die Debatte über wie das Machen für die dritte „Säule“ der Nachhaltigkeit – die soziale, gesellschaftliche Dimension - in Schwung zu setzen:</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Erstens, die Frage Menschenrechte. Sie ist evident und offensichtlich, aber hier ist mehr Ernsthaftigkeit verlangt. Alleine über das Recht auf Bildung (Art. 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte) lassen sich hochrelevante Ableitungen herstellen. Ebenso über das Recht auf freie Meinungsäußerung (Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte) und die zunehmende Selbstzensur von so genannten unabhängigen Medien oder schließlich das Recht uf Demokratie (Art. 21 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte).</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Zweitens, keine Sprachdiskriminierung: Es reißt zunehmend ein sprachdiskriminierender Diskurs ein. Der jüngste Höhepunkt war die Pressemitteilung der so genannten CSR-Agentur Bonne Nouvelle aus Bonn, in welcher “Blonde Frauen” als Dispositiv für Dummheit gelten. So was geht nicht! Hierzu gehört aber auch, dass man Begriffe von Trittbrettfahrer mißbraucht, sich wieder zurückholt.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Drittens und in Verlängerung der Rückholung von wertvollen Ansätzen, die zunehmend von Trittbrettfahrer mißbraucht werden, wird es darum gehen, die verschiedenen Ansätze zum Social Business aus der Umklammerung der so genannten und meist selbsternannten Think-Tanks und Eventagenturen herauszuholen und Transparenz wieder einkehren zu lassen.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Nachhaltigkeit ist eben mehr als nur Ökologie und Ökonomie. Es geht nun darum, der Dimension Soziales mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Denn wenn nicht, dann wird das mit der Nachhaltigkeit auch nicht klappen. Und diese Dimension macht dann Nachhaltigkeit auch anfassbarer.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kommentare</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:49:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wie Investments Klima und Rendite schützen können</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/wie-investments-klima-und-rendite-schuetzen-koennen/</link>
			<description>Zürich/Berlin (8.2.10): Die schweizerische Ratingagentur INrate und Adelphi Consult untersuchen die Klimaeffekte von Kapitalanlagen:  Mit nachhaltigen Anlageprodukten können Investoren die Treibhausgasintensität  ihres Aktienportfolios um bis zu 68% senken! Da geht was.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Umwelt (BMU) hat das Beratungsunternehmen Adelphi Consult in Zusammenarbeit mit der Nachhaltigkeitsrating-Agentur INrate  die Klimaeffekte von konventionellen und nachhaltigen Kapitalanlagen untersucht. </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Der jetzt  vorliegende Zwischenbericht belegt, dass Investoren durch eine Umschichtung ihres  Aktienportfolios die Treibhausgasintensität um bis zu 35% senken können. Einbezogen in die Berechnungen wurden sowohl die direkten Emissionen während der Produktion als auch die indirekten Emissionen aus der Beschaffungskette und während der Gebrauchsphase. </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Ziel der Studie ist es, die Treibhausgasintensität verschiedener Anlageprodukte aufzuzeigen. Dazu berechnet sie  die Intensität eines durchschnittlichen deutschen Sparkontos sowie eines durchschnittlichen Aktienportfolios und  vergleicht diese mit einem klimafreundlichen Sparkonto beziehungsweise einem nachhaltigen/klimafreundlichen  Aktienportfolio. </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Und bis zu 68% sind möglich</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Je nach Anlageprodukt sind Treibhausgaseinsparungen in Höhe von 35 bis 68% möglich. Innerhalb der Analyse wurden die jeweils fünf volumengrössten in Deutschland gelisteten konventionellen  Aktienfonds und Klima-/Umwelttechnologiefonds untersucht. Bei dieser Stichprobe erzielten die Klima- und  Umwelttechnologiefonds gegenüber den konventionellen Aktienfonds ein Treibhausgas-Reduktionspotential von 35%. Noch deutlicher sind die Ergebnisse beim Vergleich der konventionellen mit den klimafreundlichen Sparprodukten: Im Schnitt verantwortet der Anleger hier 68% weniger Treibhausgasemissionen als bei Investitionen in Standardwerte. </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Beim durchschnittlichen Anlagemix ist eine Treibhausgasreduktion um 42% möglich. Geht man von der durchschnittlichen Vermögensaufteilung eines deutschen Anlegers auf die verschiedenen  Anlageklassen aus, so ist über alle in der Studie analysierten Produktklassen hinweg der Anlagemix aus  klimafreundlichen und nachhaltigen Anlageprodukten deutlich weniger treibhausgasintensiv: 10.000 investierte Euro verursachen hier lediglich 2,7 Tonnen, der durchschnittliche konventionelle Anlagemix hingegen 4,5 Tonnen Treibhausgasemissionen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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