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		<title>GLOCALIST Medien</title>
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		<description>Latest news from Glocalist</description>
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			<title>GLOCALIST Medien</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Jul 2009 15:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bund beschließt Grundsätze der guten Unternehmensführung</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/politik/titel/bund-beschliesst-grundsaetze-der-guten-unternehmensfuehrung/</link>
			<description>Berlin (3.7.09): Der Tage hat das Kabinett Grundsätze der guten Unternehmensführung für öffentliche Unternehmen beschlossen: Den Public Corporate Governance Kodex. Ein umfängliches Regelwerk, jedoch kommt Nachhaltigkeit nicht vor. Viele gesetzten Regeln klingen gut, werden aber durch die jeweiligen Interpretationen, genannt Anmerkungen, in ihr Gegenteil verkehrt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Der Public Corporate Governance Kodex richtet sich verbindlich an Unternehmen in privater Rechtsform mit mehrheitlicher Beteiligung des Bundes, soweit der Anspruch des Ministeriums in seiner Aussendung. Tatsächlich ist der Kodex mehr als Empfehlung gedacht wie man auch im Kodex selber lesen kann: "Das für die Beteiligungsführung zuständige Bundesministerium wirkt darauf hin, dass die Beachtung des Public Corporate Governance Kodex im Regelwerk des Unternehmens wirksam verankert wird." Dies läßt eine Menge Interpretations- und Spielraum und ein Wirken kann auch mal verpuffen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Wesentliche Schwäche des Kodex ist aber, dass Nachhaltigkeit kein Thema ist. Wie eine gute Unternehmensführung heute möglich sein soll, ohne die Strategie der Nachhaltigkeit zu verfolgen, muss ein Rätsel bleiben.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Grundsätzlich ist der vorliegende Kodex gegliedert nach Kodextext, also, was sein soll, und dann, wesentlich interessanter, in die Anmerkungen, also was eigentlich gemeint ist. Und hier macht sich ein Delta nach dem anderen auf, frei nach dem Motto "Wasch mir den Pelz, mach mich aber nicht maß". Etwas was nicht geht. So liest man beispielsweise im Kapitel "Interessenskonflikte", sicher das relevanteste für den politiknahen Bereich: </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">"Jedes Mitglied des Überwachungsorgans ist dem Unternehmenszweck verpflichtet. Es darf  bei seinen Entscheidungen weder persönliche Interessen verfolgen noch Geschäftschancen, die dem Unternehmen zustehen, für sich nutzen.", Also, so weit so glasklar, so richtig. Wie es nun gemeint ist führen die Anmerkungen aus: "Potenzielle Interessenkonflikte stehen einer Bestellung zum und einer Tätigkeit als Mitglied eines Überwachungsorgans in der Regel nicht entgegen; bei konkreten dauerhaften Interessenkonflikten soll eine Bestellung oder eine Fortsetzung der Tätigkeit als Mitglied eines Überwachungsorgans nicht erfolgen. " Also, erst wenn der Griff in die Kassenlade, dauerhaft und konkret ist, dann geht es nicht mehr. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Anspruch des Regelwerks ist es nach Darlegung des BM für Justiz: "(Es) soll die Transparenz bei Unternehmen mit mehrheitlich öffentlicher Beteiligung des Bundes erhöht werden."</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Und Ministerin Zypries erläutert weiter: "Gute und verantwortungsvolle Unternehmensführung ist bei Unternehmen mit Beteiligung der öffentlichen Hand ebenso wichtig wie bei Unternehmen der Privatwirtschaft. Transparenz ist für öffentliche Unternehmen ein Gebot des demokratischen Rechtsstaats. Die Führung und Überwachung von Unternehmen, an denen der Bund mehrheitlich beteiligt ist, wird künftig für jeden interessierten Bürger nachvollziehbarer. Gerade im Bereich der Managergehälter ist es wichtig, dass öffentliche Unternehmen an ihre Vorbildfunktion denken."</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Public Corporate Governance Kodex wird nach dem "comply or explain"-Mechanismus in Anwendung gebracht. Danach muss ein Unternehmen erklären, ob es den Empfehlungen des Kodex folgt. Abweichungen muss das Unternehmen in seinem Corporate-Governance-Bericht offen legen und begründen. Sanktionswirkungen sind aber keine vorgesehen, dies meint, ich weiche ab, gebe es zu und nix passiert. "Mit diesem Mechanismus wird auf der einen Seite für Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit gesorgt. Auf der anderen Seite besteht auch ausreichend Raum für eine individuelle Unternehmensführung.", hofft man im Ministerium. Ausreichend Raum hat man mit diesem Kodex wohl geschaffen, daran besteht kein Zweifel.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Download Kodex >> <a href="http://www.bmj.bund.de/files/7532c357fdcaad71ef3409cdf6ea4958/3750/Grundsätze_guter_Unternehmens-und_Beteiligungsführung_im_Bereich_des_Bundes.pdf" target="_blank" >www.bmj.bund.de/files/7532c357fdcaad71ef3409cdf6ea4958/3750/Grundsätze_guter_Unternehmens-und_Beteiligungsführung_im_Bereich_des_Bundes.pdf</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CO2-Fußabdruck soll vereinheitlicht werden</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/oekologie/titel/co2-fussabdruck-soll-vereinheitlicht-werden/</link>
			<description>Berlin (3.7.09): Im Auftrag des Bundesumweltministeriums hat das Freiburger Öko-Institut Vorschläge entwickelt, wie man die Klimabilanz von Produkten und Dienstleistungen künftig einheitlich kennzeichnen kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Mehr als 200 Vertreter aus Wissenschaft, Verbänden, Wirtschaft und Politik berieten in Berlin auf der Konferenz "CO2-Kennzeichnung von Waren und Dienstleistungen" über Möglichkeiten für einheitliche "Product Carbon Footprints" (CO2-Fußabdruck).</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Vor diesem Hintergrund erarbeiten Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt zusammen mit dem Öko-Institut und Teilen der privaten Wirtschaft derzeit einen Leitfaden für Unternehmen, die die CO2-Bilanz ihrer Produkte und Dienstleistungen darstellen möchten.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Grundsätzlich ist es jedoch sinnvoll, für Produkte und Dienstleistungen nicht nur die CO2-Bilanz kenntlich zu machen, sondern alle umweltrelevanten Aspekte herauszustellen - vom Flächenverbrauch bis hin zu Wasser- und Schadstoffbelastungen. So werden beim Umweltzeichen Blauer Engel seit langem alle umweltrelevanten Kriterien berücksichtigt, darunter auch der "CO2-Fußabdruck". </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Vergabe des Blauen Engels wurde zudem auf besonders klimarelevante Produkte ausgeweitet. Rund 30 Produktgruppen werden in diesem Bereich derzeit bewertet. Bis Ende 2011 sollen 100 Warengruppen und Dienstleistungen, die besonders das Klima schonen, einen Blauen Engel tragen können. Ein erster Anfang wurde bereits it der Zertifizierung von Spielzeug gesetzt.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Bei der Normierung geht es um einen millionenschweren Zertifizierungsmarkt und wer sich hier mit seinen Methoden und Kriterien durchsetzt, wird wohl die Nase voran haben.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Hintergrundartikel >> <a href="http://www.glocalist.com/news/kategorie/oekologie/titel/blauer-engel-jetzt-auch-fuer-energieeinsparung-klimaschutz/" target="_blank" >www.glocalist.com/news/kategorie/oekologie/titel/blauer-engel-jetzt-auch-fuer-energieeinsparung-klimaschutz/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zunft[halle] in Berlin als Ort für gute Dinge</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/gutes-leben/titel/zunfthalle-in-berlin-als-ort-fuer-gute-dinge/</link>
			<description>Berlin (3.7.09): Die Schaffung einer Zunft[halle]in Berlin betrieben von der Zunft AG nimmt mehr und mehr konkrete Gestalt an. Es geht um einen Ort und Marktplatz für gute Dinge und Handwerk. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Ab Ende 2010 könnten sowohl im Westen der Stadt Berlin (Tiergarten/Alt Moabit), wie auch im Ostteil (Friedrichshain/Prenzlauer Berg) zwei Zunft[hallen] mit jeweils etwa 4.000 Quadratmetern Nutzfläche für “gute Dinge” entstehen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Eine Zunft[halle], als gutes Beispiel für einen Zunft[ort], soll ein kommunikativer „Dritter Ort“ werden, an dem sich regionale Genusshandwerksprodukte, junges Design, kreative Milieus und Dienstleistungen, regionale Manufakturen, Ateliers, regionales Handwerk, kleinflächiger Handel, Events und Gastronomie ergänzen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Sie würde so zu einem Markt, auf dem Erfahrungen, Verfahrenswissen und Produktinformationen ausgetauscht werden. Die Zunft[halle] versteht sich dabei als Impulsgeber für die Zukunft der Arbeit. Sie würde als „guter Dritter Ort“, als quasi öffentlicher Platz und auch als temporärer Markt (bspw. regionaler Ökomarkt vor der Halle an Wochenenden) entwickelt werden. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Hier sind in Einheiten von 25 qm bis ca. 700 qm regionale, manufakturelle und nachhaltig arbeitende Erzeuger und Dienstleister aus den Bereichen Küchenkultur und Küchenzubehör, Genusshandwerksagenturen, Tabakmanufaktur, Weinhändler, Weinaccessoireanbieter, Weinthemenmarkt, Kochschule, Getränkeanbieter, Säftemacher, Bio-Backmanufaktur, mehrere Anbieter von Bio-Lebensmitteln und zahlreiche kleine Delicum- und Feinkostanbieter (deutsche, österreichische, italienische, spanische, portugiesische, skandinavische) und Anbieter wertiger Produkte aus den Bereichen Kaffeerösterei, Tee, Olivenöl, Gewürzen, Schokolade etc. die Nutzer.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">"Die Marktsituation bietet regionale und saisonale Erzeugnisse aus allen Bereichen des täglichen Bedarfes, deren Preisgestaltung den sachgerechten Umgang mit den Produkten und die entsprechende Beratung über die Produkte berücksichtigt, d.h. hier geht es nicht um teuer, sondern um “den Preis wert”.", so Kira Hinderfeld, Gründerin und Vorstand der Zunft AG.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Web >> <a href="http://www.zunftwissen.org/de/index.php/Zunfthallen_in_Berlin" target="_blank" >www.zunftwissen.org/de/index.php/Zunfthallen_in_Berlin</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Gutes Leben</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachfrage nach klimafreundlichen Holzheizungen wächst weiter</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/oekologie/titel/nachfrage-nach-klimafreundlichen-holzheizungen-waechst-weiter/</link>
			<description>Köln (3.7.09): Holzheizungen werden immer beliebter. Allein im Jahr 2008 wurden in Deutschland 35.000 neue Holz-Zentralheizungen installiert, so der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V., denn Einsparungen bis 1.000 Euro pro Jahr sind möglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">"Im vergangenen Jahr hat sich der Absatz von Holzheizungen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt ", erläutert Lothar Breidenbach, Geschäftsführer Technik des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH). Für das laufende Jahr erwartet Breidenbach eine ähnliche Entwicklung: "Gerade jetzt, angesichts der Wirtschaftskrise, erwarten wir eine gute Nachfrage nach Holzheizungen. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Die Investition wird attraktiv gefördert. Die Betriebskosten sind niedrig. Außerdem ist Holz als heimischer Energieträger umweltfreundlich und in Deutschland ausreichend vorhanden."</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Investitionen in einen Holz-Zentralheizungskessel auf Basis von Pellets, Scheitholz oder Hackschnitzeln wird vom Staat mit bis zu 2.500 Euro gefördert. Wird ein Holz-Zentralheizungskessel mit einer Solaranlage kombiniert, zahlt der Bund zusätzlich einen Bonus von 750 Euro. Hinzu kommt der Zuschuss für die Solaranlage in Höhe von 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. "In Summe kommen so über 4.000 Euro Fördergelder zusammen. Das sind rund 20 Prozent der gesamten Investitionssumme." rechnet Breidenbach vor.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Haushaltskasse freut sich über niedrige Heizkosten. Bis zu 1.000 Euro pro Jahr Heizkosten können jährlich beispielweise bei einem Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren durch den Einbau einer Holzpelletheizung mit Optimierung der Heizanlage eingespart werden. Das belegen aktuelle Modellrechnungen des BDH. Weitere Einsparpotentiale ergeben sich, wenn die Holzpelletheizung mit einer Solaranlage und einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung kombiniert wird.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Auf der Webseite des BDH finden sich weitergehende Informationen zum Heizen mit Holz http:// www.bdh-koeln.de erhältlich. Dort findet sich auch der aktuelle "Leitfaden Förderprogramme", der übersichtlich die Förderprogramme des Bundes zusammenfasst.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="http://www.bdh-koeln.de/html/pdf/pdf_1/bdh-leitfaden-foerderprogramme-2009-05.pdf" target="_blank" >www.bdh-koeln.de/html/pdf/pdf_1/bdh-leitfaden-foerderprogramme-2009-05.pdf</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kicken mit Ökostrom und CO2-neutral</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/gutes-leben/titel/kicken-mit-oekostrom-und-co2-neutral/</link>
			<description>Mainz (3.7.09): Der Energieversorger und Ökostromanbieter ENTEGA wird neuer Hauptsponsor und strategischer Partner des Bundesligaaufsteigers 1. FSV Mainz 05. Gemeinsames Ziel der beiden Partner ist der Wandel des Fußballclubs zu einem CO2-neutralen Verein. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die biedere Normalität scheint nun auch in die Ökobranche einzuziehen; wie hausbackene Unternehmen auch, wird man nun Sponsor von Fußball, natürlich soll es CO2-neutral sein und Vorbildwirkung haben.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In den kommenden Monaten wird ein unabhängiges Ökoinstitut einen</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">sogenannten CO2-Fußabdruck des Vereins nehmen, der detailliert aufzeigt, wie viel Kohlenstoffdioxid (CO2) Mainz 05 derzeit erzeugt. Auf Basis dieser Nullmessung entwickeln beide Partner anschließend einen</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Maßnahmenkatalog, der ab der Rückrunde 2009/2010 umgesetzt wird.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Schwerpunkte werden sein: die Umstellung der Energieversorgung auf</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">regenerative Energien, baulich-technische Maßnahmen, bewusste Mobilität sowie die Überprüfung der Dienstleister auf ihre Klimafreundlichkeit. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Wir haben in vielen Gesprächen einen Haupt- und Trikotsponsor gesucht, der sein Engagement langfristig anlegt und dabei einer Vision folgt. In ENTEGA haben wir den perfekten Partner gefunden“, sagt Harald Strutz, der Präsident des 1. FSV Mainz 05.  Also, smart kicken, wenig atmen auch das spart CO2 und bringt Tore.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gutes Leben</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tote Hosen sammeln mehr als 50.000 Unterschriften für Oxfam</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/kultur/titel/tote-hosen-sammeln-mehr-als-50000-unterschriften-fuer-oxfam/</link>
			<description>Berlin (3.7.09): Die Toten Hosen haben mehr als 50.000 Unterschriften gemeinsam mit Oxfam für Steigerung der Entwicklungshilfe gesammelt und übergeben diese heute an Ministerin Wieczorek-Zeul</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Campino, Andi und Breiti von den Toten Hosen haben über 50.000 Unterschriften im Gepäck. Diese wurden auf der aktuellen Konzerttournee der Band durch die Entwicklungsorganisation Oxfam gesammelt. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die damit verbundene Forderung im Vorfeld des diesjährigen G8-Gipfels: Deutschland und die andern G8-Staaten müssen ihre Versprechen zur Steigerung der Entwicklungshilfe halten.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">"Die Not armer Länder schreit zum Himmel", so Campino von den Toten Hosen. "Durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise ist es für arme Länder noch viel schwerer geworden, sich selbst zu helfen. Wir haben eine moralische Verpflichtung, uns da einzumischen."</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die gesammelten Unterschriften werden heute an Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul übergeben. "Wir wollen zeigen, dass die Mehrheit der Menschen hier die Probleme im eigenen Land sieht, aber die Not der anderen deshalb nicht vergisst", erklärt die Band.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Wie diese Nöte aussehen, berichten die "W8-Frauen" aus eigener Erfahrung. Die acht Frauen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa begleiten die Toten Hosen zum Treffen mit Wieczorek-Zeul, um ihr zu schildern, wie die globale Finanz- und Wirtschaftskrise die Probleme der Menschen in ihren Heimatländern verschärft. "Die Auswirkungen sind gewaltig: Schon vor der Krise waren 10 Prozent der Filipinos arbeitslos. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Diese Zahlen werden jetzt noch drastisch steigen. 900.000 Studenten schließen in diesem Jahr die Uni ab, ohne eine Perspektive auf einen Arbeitsplatz zu haben", so Prof. Leonor Magtolis Briones von den Philippinen. Besonders gefährdet durch Budgetkürzungen seien die Bereiche Gesundheitsfürsorge und Bildung. Auch würden viele Eltern ihre Kinder nicht mehr zu Schule schicken, weil sie stattdessen mit zum Einkommen der Familie beitragen müssten.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">"Es ist für die G8 dringend an der Zeit, in Menschen und nicht in Banken zu investieren", fügt Elba Rivera Urbina aus Nicaragua hinzu. Gemeinsam mit den W8 (Women 8) stellen Die Toten Hosen ihre entwicklungspolitischen Forderungen an die G8-Staaten heute auf einer Pressekonferenz in Berlin vor: "Wir dürfen die zugesagten Hilfen nicht auf die lange Bank schieben, nur weil wir meinen, erstmal das westliche Finanzsystem in Ordnung bringen zu müssen", fordert die Band. So müsse Deutschland seine jährliche Entwicklungshilfe um 2,7 Milliarden Euro erhöhen, um bis 2010 die zugesagten 0,51 Prozent des BNE für Entwicklungshilfe bereitzustellen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Web >> <a href="http://www.oxfamfueralle.de/mitstreiter/die-toten-hosen" target="_blank" >www.oxfamfueralle.de/mitstreiter/die-toten-hosen</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wowereit, Biogas und Bauermilch</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/vermischtes/titel/wowereit-biogas-und-bauermilch/</link>
			<description>Berlin (3.7.09): Wie geht das zusammen? Es geht, denn es geht um einen fairen Milchpreis und die Bauern bekommen Solidarität vom Verband Biogas. Der Staffeleinlauf der Milchbauern für faire Milchpreise wird dann heute von Wowereit empfangen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Der Fachverband Biogas e.V. – wichtigster Interessenverband der deutschen Biogasbranche – unterstützt den Staffellauf der Bauernmilch-Läufer, der von München nach Berlin führt. Vertreter des Verbandes werden aheute gemeinsam mit den Staffelläufern zum Roten Rathaus laufen und dort vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Ottfried Fischer als Schirmherr des Laufes empfangen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der sympathische Protestlauf der Bauernmilch-Staffel startete am vergangenen Freitag in München. Mit dem Staffellauf protestieren die Läufer gegen die seit Monaten niedrigen Erzeugerpreise bei Milch. Zudem weisen sie auf ihr eigenes, innovatives Vermarktungskonzept „Bauernmilch“ hin, welches dazu beitragen soll, den Erzeugerpreis schrittweise auf 40 Cent pro Liter zu heben. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Wir brauchen faire Milchpreise für die Landwirte. Das ist die Basis für eine intakte bäuerliche Landwirtschaft und unsere ländlich geprägte Kultur,“ fordert Josef Pellmeyer, Präsident des Fachverbandes Biogas. Über 1.400 Landwirte – meist Milchbauern - sind als Betreiber von Biogasanlagen im Fachverband organisiert. Der Betriebszweig Biogas hat sich zu einer wichtigen Einkommensquelle für Landwirte entwickelt, welche die Milchproduktion in Zeiten ruinöser Milchpreise stützen kann. Damit sichert Biogas Einkommen in der Landwirtschaft und ist zugleich der Motor für den Ausbau einer regional verwurzelten Industriebranche mit aktuell 11.000 Arbeitsplätzen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Fachverband Biogas e.V. demonstriert mit seiner Teilnahme am Staffellauf seine Solidarität mit den Bauernmilch-Läufern. „Wir wollen der Politik und den Verbrauchern in unserem Land zeigen, wie essentiell die Landwirtschaft für die Lebensqualität, die Nahrungssicherheit und die Zukunft einer dezentralen Energieversorgung ist“, sagt Josef Pellmeyer. „Die vielseitige erneuerbare Energie aus Biogas trägt gerade in landwirtschaftlich geprägten Regionen zur Stärkung der Wirtschaftskraft bei.“ </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Ort: Rotes Rathaus, Haupteingang</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Termin: Freitag, 3. Juli 2009, Ankunft der Läufer ca. 11.45 Uhr, Empfang ab 12.00 Uhr mit Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit und Ottfried Fischer</p>]]></content:encoded>
			<category>Vermischtes</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spendenwesen: betterplace wird gemeinnützige AG</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/soziales/titel/spendenwesen-betterplace-wird-gemeinnuetzige-ag/</link>
			<description>Berlin (3.7.09): Die Spendenplattform betterplace (gegr. 2007) mit Sitz in Berlin wandelt sich von einer gemeinnützigen Stiftung in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft. Man will damit Signal setzen aber auch Beteiligungen ermöglichen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Interessierte Partner können sich auf Grund der Aktienform nun direkt an betterplace beteiligen. Erweitert und ausgebaut sollen auch die Tätigkeitsfelder werden: Innerhalb eines neu zu schaffenden „betterplace Lab“ sollen Effizienz und Effektivität von Spendenprozessen weiter verbessert werden. Zusätzlich wird mit der Integration des Internetverzeichnisses „spenden.de“ erstmals auch das Spenden an Globalbudgets von Hilfsorganisationen ermöglicht, nicht nur direkt an Projekte. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Mit der Umwandlung in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft möchten wir neuen Partnern nicht nur die Möglichkeit bieten, an unserem momentanen Erfolg teilzuhaben – sondern diesen dank gebündelter Kraft in Zukunft zu vervielfachen“, so Till Behnke, Mitgründer von betterplace und designierter CEO der zukünftigen betterplace gAG.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die ersten Partner haben sich bereits gefunden: Dr. Oliver Grün, Dr. Arno Mahlert und Dr. Bernd Kundrun.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Grün, Gründer und Vorstand der auf das Spendensammeln von Hilfsorganisationen spezialisierten Grün Software AG, wird neben der Internet-Domain „spenden.de“ auch Software-Kapazitäten in die gAG einbringen. Mahlert, bis vor kurzem Vorstandsvorsitzender der maxingvest AG, der Holding von Tchibo und Beiersdorf, wird seine Erfahrung als Unternehmer und sein Netzwerk zur Verfügung</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">stellen. Und Kundrun, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Gruner+Jahr, unterstützt betterplace mit tatkräftiger Mitarbeit, seinen Kontakten in der Medienbranche sowie einer Millionenspende aus seinem Privatvermögen. Er zeigt sich vom kolportierten generierten Spendenvolumen von betterplace seit Bestehen mit rund 700.000 Euro beeindruckt und sieht darin ein Geschäftsmodell.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Bürgergesellschaft 2.0. und Freiwillige für AG</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Unser gemeinsames Ziel ist die „Bürgergesellschaft 2.0“. Eine Gesellschaft, in der, dank der vielfältigen Interaktionsmöglichkeiten des Internets, soziales Engagement weitaus stärker ausgelebt werden kann, als es momentan der Fall ist. Damit kann die nachhaltige Unterstützung von abertausenden karitativen Projekten auf der ganzen Welt erreicht werden.“, so Kundrun.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Was dies meint, kann man vielleicht aus dem Aufruf ableiten, wenn betterplace demnächst Freiwillige, die die Vorteile der Plattform in ihrem regionalen Umfeld vermitteln, sucht. In Hamburg und Nürnberg sind solche „Regionalgruppen“ heute bereits aktiv.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Finanzierung</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Über drei unterschiedliche Quellen will sich betterplace finanzieren: Förderer und zukünftigen Aktionären, Unternehmen, die über die Plattform ihr soziales Engagement kommunizieren, und Privatmenschen: Spätestens ab Herbst kann jeder Spender zusätzlich zu der Summe, die er für das gewählte Projekt gespendet hat, noch einen geringen Betrag für den Betrieb und die Weiterentwicklung von betterplace oben drauf legen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Web >> <a href="http://betterplace.de" target="_blank" >betterplace.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Soziales</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>40 Jahre Stonewall – 30 Jahre HOSI Wien</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/vermischtes/titel/40-jahre-stonewall-30-jahre-hosi-wien/</link>
			<description>Wien (3.7.09): Es wird wieder bunt auf dem Wiener Ring. Morgen 14 Uhr startet die diesjährige Regenbogenparade mit einer Rekordzahl von Gruppen, freut sich die Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien. Zu feiern gibt es zweie runder Jubiläen: 40 Jahre Stonewall und 30 Jahre HOSI Wien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">1996 zog die Parade erstmals um die Wiener Innenstadt, damals noch von Stadt und Medien ignoriert und vielfach lediglich als "Veranstaltung" tituliert. Das hat sich zum Glück geändert. Die Regenbogenparade hat sich seit dem nicht nur zum wichtigsten Event der Lesben-, Schwulen- und Transgender-Bewegung entwickelt, sondern auch zu einem bedeutenden Symbol für eine Kultur der Solidarität, Toleranz und Gleichberechtigung. </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">„Dieses Jahr hat sich eine Rekordzahl von Gruppen zur Teilnahme an der Regenbogenparade angemeldet“, gab heute Vormittag Jona Solomon, Obfrau der HOSI Wien, bekannt.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">„Es ist dies die größte Beteiligung, seit 2003 die HOSI Wien die Paradenorganisation übernommen hat. Das freut uns auch deshalb ganz besonders, weil die Regenbogenparade am 4. Juli ganz im Zeichen zweier runder Jubiläen stehen wird.“</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">40 Jahre Stonewall – 30 Jahre HOSI Wien</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">„Jenes denkwürdige Ereignis, auf das die Gay-Pride-Paraden in aller Welt zurückgehen, der sogenannte Stonewall-Aufstand, jährt sich zum 40. Mal“, ergänzte HOSI-Wien-Obmann Christian Högl. „Aus diesem Anlass hat US-Präsident Barack Obama den Juni 2009 auch offiziell zum lesbisch-schwulen und Transgender-Pride-Monat ausgerufen. Das zweite runde Jubiläum betrifft die HOSI Wien selbst: Österreichs 1. Lesben- und Schwulenverband feiert heuer seinen 30. Geburtstag.“</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Britischer Botschafter unterstützt Parade</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Grußworte und eine Unterstützungserklärung erhielt die HOSI Wien auch von Simon Smith, dem britischen Botschafter in Wien, der in einem Schreiben all jenen seine Unterstützung ausdrückte, „die sich an diesem Fest der Vielfalt beteiligen werden“. Smith betonte auch, dass es dabei nicht darum gehe, „für einen bestimmten Lebensstil einzutreten, sondern darum, Respekt vor den grundlegenden Menschenrechten zu fördern. Es geht um die Essenz unserer europäischen demokratischen Werte.“</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Die Parade – Jubiläumswürdige „Celebration“</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Bei der 14. Regenbogenparade am Samstag, den 4. Juli 2009, wird sich der bunte Demonstrationszug wieder vom Stadtpark aus gegen die Fahrtrichtung – andersrum – über die Ringstraße, vorbei an Urania, Schwedenplatz, Ringturm, Börse, Universität, Rathausplatz, Parlament und Oper bis zum Schwarzenbergplatz bewegen, wo bei freiem Zutritt die große Open-Air-Schlussveranstaltung gefeiert wird.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Angeführt wird die Parade auch heuer wieder von einem Pride-Girl- sowie einem Pride-Boy-Paar in auffälligem Regenbogen-Bodypainting, diesmal ausgeführt von Birgit Linke vom „Vienna Bodypainting Studio“.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Die DJs Sonic und Junior Sonic werden dem Publikum mit heißen House-Rhythmen einheizen. Live-Acts werden alle Richtungen der Unterhaltungsmusik abdecken: Den Fans rockiger Nummern wird sich My Sister’s Name is Frank, eine junge Rockband aus Ostösterreich, empfehlen. Rockig bis poppig werden sich Friek geben, die schon letztes Jahr auf der „Celebration“ für tolle Partystimmung sorgten. Die vier außergewöhnlichen StimmkünstlerInnen der A-capella-Gruppe gudrun begeisterten am heurigen Regenbogenball das Publikum dermaßen, dass sie auch für die „Celebration“ engagiert wurden.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Jazz, Pop und Chanson wird hingegen Valerie Sajdik quasi in Personalunion bieten. Die in Wien und Moskau aufgewachsene Künstlerin zeichnet sich durch Individualismus, Vielseitigkeit und eine großartige Stimme aus – die „schönste Stimme Österreichs“, wie immer wieder in den Medien zu lesen ist.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Ein weiterer Höhepunkt wird sicherlich der Auftritt von Lutricia McNeal sein. Die in Schweden lebende US-Sängerin, die etliche internationale Hits herausgebracht hat, wird das Paradenpublikum zweifellos in Jubiläumsstimmung versetzen. Moderiert wird die „Celebration“ einmal mehr von Miss Candy, Österreichs bekanntester Drag-Queen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Nach der Celebration, die um 22 Uhr mit dem Donauwalzer endet, werden Wiens LSBT-Szene und ihre FreundInnen an verschiedenen Veranstaltungsorten bei der offiziellen Pride Night im Ostklub und im Brut (zwei Events, ein Eintritt) und in etlichen anderen Clubbings und Szenetreffs ausgiebig weiterfeiern.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Ausführliche Informationen zur 14. Regenbogenparade, zur „Celebration“ am Schwarzenbergplatz sowie über die Veranstaltungen danach finden sich unter </p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="http://www.regenbogenparade.at" target="_blank" >www.regenbogenparade.at</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Vermischtes</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 08:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Glocalist und Oxford University: Social Business&amp;Medien</title>
			<link>http://www.glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/glocalist-und-university-of-oxford/</link>
			<description>Berlin/Oxford (3.7.09): Das Konzept des Relaunch der Glocalist Medien findet internationale, universitäre Anerkennung. Damit mehr Sicherheit und geringeres Risiko für Investoren jenseits der Gier. Glocalist Magazin startet mit 80.000 Stück Auflage im November und wendet den Ansatz Social Business auf die Medienbranche an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Im Rahmen des Executive-MBA-Programms der SAID Business School der Oxford University wurde der Social Business Ansatz, das Konzept und die Strategie vom Relaunch der Glocalist Medien als Medien 3.0. für Nachhaltigkeit von Prof. Chambers (Vorsitzender des SKOLL Centers, dem größten Netzwerk für Social Entrepreneurship) und Prof. Whittington (Chandler International Visiting Scholar an der Harvard Business School)  geprüft, evaluiert und schließlich für ausgezeichnet befunden. </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Erstellt wurde die Studie auf Grundlage des Business Plans der Glocalist Medien von Torsten Hoffmann aus dem Stall der Global Media Consult (Köln), der neu am Bord der Glocalist Medien ist. "Wir freuen uns mit Torsten eine All-round Kompetenz gewonnen zu haben", sagt Christian Neugebauer. Im Fokus von Hoffmanns Aufgaben stehen New Business, Marketing sowie Web 2.0. mit ipTV.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">"Mit dieser qualifizierten Evaluierung von Gurus des Social Business und des Marketings haben wir einen neuen, qualitativen Schritt gesetzt, um Medien der Nachhaltigkeit zu etablieren und möglich zu machen", freut sich Christian Neugebauer, Herausgeber der Glocalist Medien.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Zahlreiche Investoren haben sich schon gemeldet und erste konkrete Verhandlungen starten bereits nächste Woche. "Wir werden bei der Auswahl der Investoren sehr auf deren Integrität und ihren Track-Record in Sachen Nachhaltigkeit Augenmerk legen.", so Bettina Dürrheim, Mehrheitsgesellschafterin der Glocalist Medien.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Erste qualifizierte Anfragen für Medienkooperationen für die Pilotnummer des neuen Glocalist Magazine liegen auch schon vor, welches im November im Rahmen des Vision Summits mit Muhammad Yunus in Berlin präsentiert werden soll. "Ohne Zweifel haben Unternehmen erkannt, welch hohe Attraktivität Medien der Nachhaltigkeit, die auf einem Social Business Ansatz fußen, haben. Weitere Kooperationspartner sind herzlichst willkommen", so Christian Neugebauer.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Magazin geht mit November an den Start</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Die Startauflage des neuen Glocalist Magazine - Magazin für Nachhaltigkeit wird 80.000 Stück sein und es ist ein Umfang von 96 Seiten geplant. "Damit wird eine neue, starke Ansage gemacht für Medien für Nachhaltigkeit. Jetzt ist die Zeit, Zeichen für Change&Hope zu setzen", führt Bettina Dürrheim aus. </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Mit diesem Magazin werden auch die neuen, innovativen und revolutionären Mechaniken für die Realisierung und Anwendung des Social Business Ansatzes auf Medien einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. "Damit beschreiten wir völlig neue Wege und die Auszeichnung mit "distinction" durch führende Köpfe des Social Entrepreneurships zeigt, dass es keine Luftschlösser sind", führen Christian Neugebauer und Torsten Hoffmann aus.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Aktuelle Nachrichten zum Run der Glocalist Medien für Nachhaltigkeit auf >> <a href="http://www.twitter.com/glocalisteditor" target="_blank" >www.twitter.com/glocalisteditor</a> und <a href="http://www.twitter.com/glocalist.com" target="_blank" >www.twitter.com/glocalist.com</a> </p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">"Wir wollen in Echtzeit, transparent und schnell über neue Erfolge zur Realisierung von Medien für Nachhaltigkeit berichten und haben uns daher wie Obama für Twitter entschieden", so Christian Neugebauer abschließend.</p>
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<p style="margin:0 0 0 0;">Beiträge zum Thema "Relaunch der Glocalist Medien 3.0." >> <a href="http://www.glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/medien-30-investoren-jenseits-der-gier-gesucht/" target="_blank" >www.glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/medien-30-investoren-jenseits-der-gier-gesucht/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 21:54:00 +0200</pubDate>
			
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